Steam VR: Augmented Reality für die Zukunft, Virtual Reality für jetzt

HTC Vive hätte genauso gut ein Gerät für Augmented statt für Virtual Reality werden können. Doch Valve entschied sich bewusst dagegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Yassir Malaika auf der GDC Europe 2015
Yassir Malaika auf der GDC Europe 2015 (Bild: Golem.de)

Designer und Entwickler Yassir Malaika von Valve ist in seinem Vortrag über Virtual Reality auf der GDC Europe 2015 auch auf Hololens und die Entwicklung zur Augmented Reality eingegangen: Während der Entwicklungsphase für das VR-Headset Vive und Steam VR gab es laut Malaika Überlegungen, ein eigenes AR-Headset, ähnlich Microsofts Hololens, zu bauen. Valve entschied sich aus Qualitätsgründen allerdings dagegen.

Augmented Reality ist für die Zukunft

Stellenmarkt
  1. Product Manager/in Manufacturing (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg, München
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
Detailsuche

"Die Technologie für ein Qualitätsprodukt ist aktuell noch nicht gegeben", so Malaika in seinem Vortrag. "Wir haben uns auch aus Zeitgründen dazu entschieden, ein Virtual-Reality-Produkt auf den Markt zu bringen. Augmented Reality begeistert uns aber ebenso, und wir werden das Thema in der Zukunft sicher weiter verfolgen."

Malaika sieht Augmented-Reality-Elemente in der Virtual Reality als den nächsten Schritt an. So sollte es durchaus möglich sein, Räume und Gegenstände zu scannen und sie so in die virtuelle Realität zu implementieren. Stühle, Tische und andere Objekte könnten zudem mit Sensoren ausgestattet werden, um sie in VR zu nutzen.

Entwicklern sollte dabei aber immer bewusst sein, dass die Interaktion von Spielern mit der virtuellen Welt so einfach wie möglich gehalten werden müsse. Malaika sieht das Uncanny Valley für VR als ein großes Problem an, das die Immersion und damit den Spielspaß schnell komplett ruinieren könne.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Daher plädierte auch er in seinem Vortrag wie John Foster von Sony - wir berichteten - gegen zu viel Realismus in der virtuellen Realität. Einen Hebel zu ziehen, um eine Tür zu öffnen, mache die ersten fünf Male Spaß, danach könnte die Aktion aber auch durchaus durch eine simplere Geste ersetzt werden, damit sich der Spieler nicht langweile.

Auch das Gameplay könne in den Anfängen von VR simpel gehalten werden. So ist es für Malaika durchaus vorstellbar, dass Open-World-Spiele wie GTA durch eine Form von Teleportation ermöglicht werden. Der Spieler könnte sich mit einer Art Portal-Gun zu anderen Orten in der Spielwelt beamen. Auf diese Weise könnten Spieler ihren limitierten physikalischen Raum überwinden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 04. Aug 2015

.../das ist die Person die als erstes einen Amiga komplett als FPGA implementiert hat...

LH 04. Aug 2015

Sitzen schränkt die Möglichkeiten allerdings bereits stark ein, da die meisten sich dann...

moppi 04. Aug 2015

ich muss sagen das ich AR bedeutend interissanter finde. aber würden wir es sofort...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Drucker
Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon

In den USA wurde eine Sammelklage gegen Canon eingereicht: Klagegrund ist, dass einige 3-in-1-Geräte nur scannen, wenn Tinte vorhanden ist.

Drucker: Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon
Artikel
  1. Microsoft: Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro
    Microsoft
    Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro

    Microsoft bringt wie angekündigt einen Minikühlschrank im Design der Xbox Series X auf den Markt, der auch nach Deutschland kommen wird.

  2. Silicon Valley: Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin
    Silicon Valley
    Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin

    Apple hat Janneke Parrish gekündigt, die sich für die Offenlegung von Diskriminierung in dem Unternehmen einsetzte. Auch Netflix entlässt offenbar eine Aktivistin.

  3. Streaming: Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen
    Streaming
    Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen

    Die südkoreanische Serie Squid Game ist dabei, sich zu Netflix' größtem Erfolg zu entwickeln: Die Survival-Serie bricht mehrere Rekorde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 37% Rabatt auf Corsair-Produkte • Mehrwertsteuer-Aktion bei MediaMarkt • Crucial BX500 1 TB 69€ • Aerocool Aero One White 41,98€ • Creative Sound BlasterX G5 89,99€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 248,99€) • Gamesplanet Anniv. Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /