Abo
  • Services:

Steam: Rockstar Games entfernt Songs per Patch aus GTA San Andreas

Vermutlich wegen abgelaufener Musiklizenzen verändert Rockstar Games per Patch die bereits gekauften Versionen von GTA San Andreas über Steam. Das ungewollte Update ist offenbar kaum zu vermeiden.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von GTA San Andreas
Artwork von GTA San Andreas (Bild: Rockstar Games)

Killing In The Name von Rage Against The Machine ist ab sofort ebenso wenig im Autoradio von GTA San Andreas zu hören wie Woman to Woman von Joe Cocker. Grund: Rockstar Games hat die Songs mit einem Patch über Steam aus der 2005 veröffentlichten PC-Version entfernt.

Stellenmarkt
  1. GEBR. BRASSELER GmbH & Co. KG, Lemgo
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Offenbar verwendet Steam zum Einspielen des Updates ein Verfahren, mit dem Nutzer die Änderungen nicht ohne Weiteres verhindern können. "Das einzige, was man momentan aktiv unternehmen kann ist, die Streams vor dem Patch zu sichern, und nachher wieder einzuspielen", sagte ein Leser von Golem.de. Insgesamt werden nach seinen Angaben 18 Songs auf dem PC des Spielers gelöscht.

Neben den Manipulationen am Soundtrack fügt der Patch dem Spiel nur Unterstützung von Xinput hinzu. Unter anderem in den Foren von Steam wird die Sache intensiv diskutiert. So gut wie alle Spieler sind über die Änderungen empört. Rockstar Games hat sich bislang nicht zu der Sache geäußert.

Der Fall erinnert an GTA Vice City, in dem die Lizenz für einen Song von Michael Jackson im Jahr 2012 abgelaufen war. Rockstar hatte damals allerdings den Verkauf der Version mit dem Musikstück eingestellt und etwas später eine neue Fassung ohne es veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 45,99€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 216,71€

tibrob 13. Nov 2014

Liegt halt daran, dass du die Definition von DRM in Eigenregie zusammengeschustert hast...

Clown 12. Nov 2014

So nachvollziehbar das ist, so wenig Schuld daran hat Hartz IV!

Clown 12. Nov 2014

Ich würde sagen, dass Steam da einen sehr großen Teil zu geleistet hat. Mit Steam wurde...

plutoniumsulfat 11. Nov 2014

DRM ist nicht das gleiche wie ein Kopierschutz.

Trollversteher 11. Nov 2014

Welche Spiele wären das? Waren das auch Spiele, die zunächst ausschliesslich über den...


Folgen Sie uns
       


Nike Adapt BB ausprobiert

Nikes neue Basketballschuhe Adapt BB schnüren sich automatisch zu, was in unserem Praxistest sehr gut funktioniert.

Nike Adapt BB ausprobiert Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /