Abo
  • Services:

Steam für Linux: Valve-Spiele sind für Mesa-Entwickler gratis

Mesa-Entwickler erhalten kostenlosen Zugang zu den von Valve produzierten Spielen. Das Angebot gilt damit im Grunde für alle Entwickler von Grafiktreibern unter Linux. Auch Debian-Entwicklern hatte Valve sein Spieleportfolio bereits geschenkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mesa-Entwickler erhalten kostenlos Zugang zu Valve-Spielen.
Mesa-Entwickler erhalten kostenlos Zugang zu Valve-Spielen. (Bild: Valve)

Um sich für die Beteiligungen der Community an der Entwicklung von Steam auf Linux und SteamOS zu bedanken, schenkt Valve den Grafiktreiber-Programmierern des Linux-Stacks Zugriff auf sämtliche Spiele des Unternehmens. Das kündigt der Collabora-Angestellte Daniel Stone in einer E-Mail an. Die Open-Source-Unternehmensberatung arbeitet seit langem eng mit Valve an SteamOS.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

Stone zufolge gelte das Angebot für alle Mesa-Entwickler oder jene, die zu dem "DRI-artigen Kram im Kernel" beigetragen haben. Als Voraussetzung reichten demnach lediglich 25 Codebeiträge. Diese verhältnismäßig geringe Anzahl sei willkürlich ausgewählt worden, heißt es. Damit dürfte aber jeder, der auch nur in unregelmäßigen Abständen in seiner Freizeit zu den Projekten beiträgt, einen kostenlosen Zugang erhalten.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr gab Valve ebenfalls über Collabora ein ähnliches Programm für sämtliche Debian-Entwickler bekannt. Auch diesen steht das gesamte aktuelle und künftige Spieleportfolio des Unternehmens gratis zur Verfügung. Das von Valve initiierte Betriebssystem SteamOS basiert auf Debian und nutzt einige eigene Anpassungen für ein möglichst gutes Spielerlebnis.

Problemlos und vor allem mit einer guten Qualität laufen aktuelle, über Steam verfügbare Spiele unter Linux meist nur mit den proprietären Treibern von AMD oder Nvidia. Die Arbeit mit den freien Treibern aus Mesa und dem Linux-Kernel vereinfacht aber wahrscheinlich das Auffinden und Beheben von Fehlern, die im Zusammenhang mit bestimmten Spielen auftreten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. 17,49€
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

    •  /