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Wir aktualisieren die Firmware vom Steam Controller
Wir aktualisieren die Firmware vom Steam Controller (Bild: Golem.de (Foto: Michael Wieczorek))

Steam Controller im Test: Neue Impulse und große Kompromisse

Wir aktualisieren die Firmware vom Steam Controller
Wir aktualisieren die Firmware vom Steam Controller (Bild: Golem.de (Foto: Michael Wieczorek))

Geht es nach Valve, revolutioniert der Steam Controller ab dem 10. November 2015 das Daddeln von PC-Spielen auf der Couch. Wir haben mit ihm im Test rundenbasiert taktiert, Kopfschüsse verteilt und Karten gelegt.
Von Michael Wieczorek

Valve hat den Steam Controller primär für Spieler entwickelt, die auf der Suche nach einem idealen Kompromiss sind: Sie sehnen sich zwar nach dem gemütlichen Zurücklehnen auf einer Couch, wollen aber die große Spielebibliothek und Hardware-Power ihres PCs nutzen.

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Dementsprechend entscheiden sich Spieler aktuell für eine von zwei Optionen. Entweder installieren sie einen zweiten Spiele-PC im Wohnzimmer und nehmen das Managen von doppelten Downloads, zwei Windows-Lizenzen und Datentransfers in Kauf. Oder sie streamen ihre Bibliothek über das Netzwerk verkabelt auf einen kompakten Mini-PC oder künftig auch Valves Steam Link.

Ist einer dieser Schritte vollzogen, stellt sich noch die Frage nach dem idealen Eingabegerät. Wer sich für einen dedizierten Spiele-PC im Wohnzimmer entscheidet, wird nicht um eine kabellose Kombination aus Maus und Tastatur herumkommen. Komplementär findet ein Xbox-360- oder Xbox-One-Controller Platz auf dem Couchtisch. Der Steam Controller wiederum ist dazu gedacht, alle drei Eingabegeräte zu vereinen. Er ermöglicht die Steuerung von allen PC-Spielen, auch denen, die Maus und Tastatur voraussetzen. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis?

  • Der Steam Controller von vorne (Bilder: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Rückseite des Steam Controllers
  • Das Batteriefach scheppert meist ein wenig beim Öffnen. Jeweils eine Batterie wird in den Griffen eingelegt.
  • Analogstick und die Knöpfe A, B, X und Y sind nicht ideal platziert.
  • Der Steam Controller bietet auf jeder Seite drei rückwärtige Knöpfe.
  • Über ein Micro-USB-Kabel kann der Controller auch verkabelt statt kabellos genutzt werden.
  • Wir aktualisieren die Firmware.
Das Batteriefach scheppert meist ein wenig beim Öffnen. Jeweils eine Batterie wird in den Griffen eingelegt.

Der erste Kontakt mit dem Steam Controller ist zwiespältig. Er liegt zwar äußerst gut in den Händen und schmiegt sich noch angenehmer in die Handballen als die Eingabegeräte für die aktuelle Xbox oder Playstation. Andererseits wirkt das verwendete Plastik billig und hohl. Auch das erstmalige Drücken auf die Knöpfe und Trigger hinterlässt keinen erstklassigen Eindruck.

Verarbeitung und Hardware 

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MrBrown 11. Nov 2015

Bei ordentlichen Beat'em Ups ist eigentlich alles außer einem Arcade Stick eher shice...

Garius 11. Nov 2015

Ich hab's auch nicht verstanden, also erklär esdoch wenigstens mir nochmal. Es soll kein...

Little_Green_Bot 09. Nov 2015

Danke für die Infos. Wenn das linke Touchpad einen festen Druckpunkt hat, bin ich...

Hotohori 09. Nov 2015

An so einen Controller muss man sich halt einige Wochen/Monate bei regelmäßiger Nutzung...

dEEkAy 09. Nov 2015

Natürlich kannst du für jedes Genre ein Eingabegerät hernehmen. Kampfspiele...



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