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Steam Controller (Foto: Peter Steinlechner)
Steam Controller (Foto: Peter Steinlechner) (Bild: Golem.de)

Wer liegt im Multiplayermodus vorne?

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Eine weitere Frage von uns lassen die Entwickler auch unbeantwortet: Wer hat nach ihren Erfahrungen bei Multiplayerpartien mit Maus- und Tastaturspielern und Controller-Kontrahenten die Nase vorne? Das ließe sich so noch nicht beantworten, weil die WASD-Fraktion ein paar Jahre mehr Erfahrung habe, lautet die Antwort.

Unser Eindruck ist, dass wir mit dem Gamepad von Valve vom ersten Augenblick an besser in Egoshootern kämpfen können als mit den Eingabegeräten der Xbox One und der Playstation 4. Aber dass wir an die Geschwindigkeit der bewährten Steuerungsmethode vom PC kommen, können wir uns derzeit nicht vorstellen. Fairerweise muss man sagen, dass Valve selbst den Controller eher als bequeme WASD- und Maus-Alternative für das Sofa positioniert, nicht als neue Geheimwaffe für E-Sport-Profis.

Das dürfte das Gerät selbst dann nicht werden, wenn mehr Spiele eine Funktion unterstützten, die bei der Präsentation im Action- und Puzzlespiel The Talos Principle Verwendung findet: Mit einem besonders schnellen Wischer mit unserem rechten Daumen können wir uns in Blitzgeschwindigkeit sofort umdrehen, was hervorragend funktioniert und uns noch einmal deutlich flexibler als in Counter-Strike oder dem ebenfalls anspielbaren neuen Unreal Tournament macht.

Abgesehen von der bewegungsempfindlichen Steuerungsfläche entspricht der Steam Controller mehr oder weniger den Genrestandards. Die vier bunten Knöpfe sind etwas weiter unten angebracht als bei anderen Gamepads, aber daran dürften sich auch eingefleischte Konsolenspieler rasch gewöhnen.

Die restlichen Trigger, Schultertasten und der linke Analogstick sind sinnvoll platziert und bieten alle einen guten Druckpunkt und Widerstand. Übrigens lässt sich auch die Touch-Fläche eindrücken, was aber bei den präsentierten Titeln keine Rolle gespielt hat.

  • Valve Steam Controller (Fotos: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Valve Steam Controller
  • Valve Steam Controller
Valve Steam Controller

Der Steam Controller hat keinen Akku eingebaut, sondern benötigt zwei AA-Batterien, mit denen er nach Angaben von Valve rund 80 Stunden funktionieren soll. Das Eingabegerät soll ab November 2015 für rund 50 US-Dollar erhältlich sein, und zwar über Steam und möglicherweise auch über den stationären Handel.

Dann wird es auch offiziell die Steam Machine geben beziehungsweise viele Steam Machines - schließlich kann jeder Hardwarehersteller seine eigene Version verkaufen. Bei der Präsentation am GDC-Stand von Valve sind wir auf einem Gerät von Alienware angetreten. Mittlerweile sind bei Steam alle bislang offiziell angekündigten Geräte aufgelistet. Ebenso gibt es dort Anlaufseiten für Steam Link und das gemeinsam mit HTC hergestellte Steam VR.

 Steam Controller ausprobiert: Konkurrenz für WASD und Maus

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Schnarchnase 10. Mär 2015

Die PS-Controller liegen mit Abstand am beschissensten in der Hand, dagegen kann sogar...

Schnarchnase 10. Mär 2015

Halt dir einfach die Augen zu, dann musst du diese lästigen Argumente gar nicht erst lesen.

Sharkuu 10. Mär 2015

nehmen wir den standard shooter. tasten können nicht umbelegt werden. linker stick...

dEEkAy 09. Mär 2015

Ich pass auf mein Zeug auf. Der Spiel war bereits ab Kauf spürbar. Ist nicht viel...

ThaKilla 09. Mär 2015

Tja im Gegensatz zu Ihnen bin ich sachlich geblieben. Das sagt wohl alles.



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