Staubsaugerhersteller: Dyson will Elektroautos in Singapur bauen

Dyson will sein angekündigtes Elektroauto in Singapur bauen. Entwickelt wird es nach wie vor in Großbritannien. 2021 soll das Fahrzeug auf den Markt kommen und anderen Herstellern Konkurrenz machen.

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James Dyson
James Dyson (Bild: Royal Society/CC-BY-SA 4.0)

Der mit Staubsaugern bekanntgewordene Hersteller Dyson will im Dezember 2018 mit dem Bau seiner Autofabrik in Singapur beginnen. 2020 soll diese fertig sein, 2021 soll dort das erste Elektroauto des Unternehmens vom Band laufen.

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Grund für den Gang nach Asien sei die Nähe zur Zuliefererkette und den interessanten Absatzmärkten, sagte Dyson-Chef Jim Rowan. Europäische oder US-Standorte bieten diese Vorteile für das Unternehmen offenbar nicht. Angeblich sollen erst einmal Autos mit Lithium-Ionen-Akkus gebaut werden, bevor auf eine andere Speichertechnik umgestiegen wird.

Dyson kündigte schon 2017 überraschend an, Elektroautos zu planen und rund zwei Milliarden britische Pfund in die Entwicklung der Akkus und der Fahrzeuge zu investieren. Dabei soll ein Feststoffakku entwickelt werden, der nicht nur sicherer, sondern auch schneller zu laden sein soll als aktuelle Lithium-Ionen-Akkus. 2018 wurde bekannt, dass das Unternehmen drei unterschiedliche Fahrzeuge entwickelt. Bilder der Fahrzeuge gibt es noch nicht, auch technische Spezifikationen nannte Dyson bisher nicht.

Dyson verfügt bereits über drei Standorte in Singapur, darunter eine Produktionsstätte für Elektromotoren sowie ein Forschungs- und Entwicklungslabor mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz.

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Einige Experten bezweifeln allerdings, dass Dysons Vorhaben erfolgreich sein werde. Er glaube nicht, dass das Unternehmen es in dem genannten Zeitrahmen und mit den genannten finanziellen Mitteln schaffen werde, sagte Andy Palmer, Chef des britischen Luxusautoherstellers Aston Martin, der britischen Zeitschrift Autocar Anfang 2018.

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