• IT-Karriere:
  • Services:

Statt USB-C: Apple arbeitet offenbar an iPhone ohne Anschluss

Statt irgendwann zu USB-C zu wechseln, will Apple beim iPhone ab 2021 angeblich auf drahtlose Lösungen setzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des iPhone 11
Artwork des iPhone 11 (Bild: Apple)

Viele Anwender hoffen, dass Apple beim iPhone möglichst rasch den Lightning- durch einen USB-C-Anschluss ersetzt. Möglicherweise kommt es ganz anders: Der für seine relativ hohe Trefferquote bekannte Leaker Jon Prosser hat am 13. Mai 2020 auf Twitter geschrieben, dass es nach seinen Informationen im Jahr 2021 mindestens ein iPhone geben solle, dass ganz ohne externe Anschlüsse auskommt. Bei den gegen Ende 2020 erwarteten Geräten soll Lightning verbaut sein.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Ein Smartphone ohne Anschluss könnte über ein Qi-Ladegerät mit Energie versorgt werden. Oder wie die bereits von Anfang an anschlusslose Apple Watch mit einer Magnethalterung oder etwas Ähnlichem.

Vorteil eines kabellosen mobilen Endgeräts: Das Innenleben wäre einfacher vor Wasser und Staub zu schützen. Und es gäbe ein Bauteil mit Verschleiß weniger. Die Lightning-Buchsen und -Kontakte gehen gar nicht mal so selten kaputt, etwa durch beim Heruntergefallene herausgerissene Stecker.

Viele Anwender dürften ihr iPhone nur noch zum Aufladen mit Energie an ein Kabel anschießen. Updates für das Betriebssystem und Apps werden online aufgespielt, Daten per Cloud übertragen.

An den beiden iPad Pro hat Apple seit der vorletzten Generation statt Lightning nur USB-C verbaut - aber die Geräte sind auch für Profis gedacht, die große Mengen an Fotos oder Videodateien von einer Kamera übertragen wollen. Viele Android-Smartphones setzten auf USB-C.

Prosser schreibt, dass er 2021 ein iPhone ohne externen Anschluss erwarte - aber "möglicherweise sind sie alle anschlusslos". In einem weiteren Beitrag auf Twitter schreibt er, dass Apple den Prototypen eines Ladegeräts habe, bei dem weniger Ladespulen als bei einem früher angekündigten, dann aber doch nicht veröffentlichen Modell sowie ein A11-Chip für das Temperaturmanagement verbaut seien.

Vor einigen Tagen hatte es einen großen Leak von Prosser über die für Ende 2020 geplanten iPhones gegeben, schreibt unter anderem das Blog Apple Insider. Auch da hieß es, dass vorerst Lightning verbaut werde. Angeblich will Apple vier Basismodelle anbieten, nämlich ein iPhone 12, ein iPhone 12 Max sowie ein iPhone 12 Pro und ein iPhone 12 Pro Max.

Derzeit gebe es kein aktuelles Gegenstück zum iPhone 12 Max, das ein Display mit einer Diagonale von 6,1 Zoll bieten soll. Eine interessante Neuerung bei den Pro-Modellen sei die Unterstützung von Bildraten bis zu 120 Hz. Apple hat sich zu keinem der Leaks geäußert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  3. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)

robinx999 19. Mai 2020

Das Original bezweifle ich nicht, aber die Frage ist wie alt ist der Akku den man da...

treysis 18. Mai 2020

Meist...beim Gigaset was wir im Büro haben, da musst du erstmal den superfesten...

crazypsycho 18. Mai 2020

Viel ist in dieser Preisklasse eigentlich nicht zu machen. Da kommen dann auch noch die...

treysis 18. Mai 2020

Die Geräte sind auch mit Qi wasserdicht. Man könnte aber noch Lautsprecher und Mikro...

 18. Mai 2020

Auch wenn ich grundsätzlich auch für USB-C bin, so ist der Vorwurf mit dem &#8222...


Folgen Sie uns
       


Monkey Island - Titelmusik aller Versionen

Wir haben alle Varianten der Titelmusik im Video zusammengestellt - plus Bonusversion.

Monkey Island - Titelmusik aller Versionen Video aufrufen
Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Weiterbildung: Was IT-Führungskräfte können sollten
Weiterbildung
Was IT-Führungskräfte können sollten

Wenn IT-Spezialisten zu Führungskräften aufsteigen, müssen sie Fachwissen in fremden Gebieten aufbauen - um Probleme im neuen Job zu vermeiden.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. IT-Profis und Visualisierung Sag's in Bildern
  2. IT-Jobs Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
  3. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

    •  /