Abo
  • Services:

State of the Internet: Deutschland ist mit 13,7 MBit/s online

Deutschland verliert im weltweiten Vergleich bei der durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit. Nun liegt das Land auf Rang 26. Allerdings stieg die Datenrate laut Akamai um 19 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Akamai-Mitarbeiter
Akamai-Mitarbeiter (Bild: Akamai State of the Internet)

Im dritten Quartal 2016 erreichte Deutschland eine durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit von 13,7 MBit/s, 19 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Das geht aus dem State-of-the-Internet-Bericht von Akamai hervor, der am 14. Dezember 2016 vorgestellt wurde. Dennoch verschlechterte sich Deutschland im weltweiten Vergleich bei der durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von Platz 24 im zweiten Quartal 2016 auf Platz 26, weil in manchen anderen Ländern stärker Fiber To The Home (FTTH) ausgebaut wird.

Stellenmarkt
  1. BENTELER Steel/Tube, Paderborn
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln

Auch in Europa verschlechterte sich Deutschland von Platz 16 im zweiten Quartal 2016 auf Platz 17.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2015 haben sich laut Akamai die durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeiten in allen europäischen Ländern erhöht. Slowenien lag mit einem Anstieg um 45 Prozent auf 14,1 MBit/s an der Spitze. 28 der untersuchten Länder verzeichneten zweistellige Zuwachsraten, sechs Länder - Bulgarien, Kroatien, Italien, Malta, Slowenien und Spanien - steigerten ihre durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeiten im Vorjahresvergleich um mindestens 25 Prozent.

Norwegen hat seine Spitzenposition unter den im dritten Quartal 2016 untersuchten europäischen Ländern gehalten, obwohl die Datenrate in dem Land im Vergleich zum zweiten Quartal 2016 leicht um 0,2 Prozent auf 20 MBit/s zurückging. Schweden lag mit 19,7 MBit/s auf dem zweiten Platz und verzeichnete mit 4,6 Prozent den stärksten Zuwachs.

Rumänien war erneut mit einem Anstieg von 1 Prozent auf 85 MBit/s im Verglich zum zweiten Quartal 2016 die Nummer eins bei den durchschnittlichen Spitzendatenraten in Europa. Insgesamt 25 europäische Länder erreichten durchschnittliche Spitzengeschwindigkeiten von mindestens 50 MBit/s. Im zweiten Quartal waren es noch 26 Länder.

Mobile Verbindungen

Im dritten Quartal 2016 wies Großbritannien mit 23,7 MBit/s erneut die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit bei Mobilfunkverbindungen auf. Belgien kam mit 19,3 MBit/s auf den zweiten Platz.

Der State of the Internet - Connectivity-Quartalsbericht von Akamai basiert auf Daten, die das Unternehmen über sein weltweit verteiltes Content-Delivery-Network (CDN) sammelt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. 1,29€
  3. 99,99€
  4. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

Ovaron 18. Dez 2016

Alleine durch Vectoring steigen die Werte im moment so rasant. Telekoms interne Vorgaben...

thesmann 16. Dez 2016

Stimmt google.de gibt mir das auch aus. Vermutlich in Deutschland eine verbreitetere...

Ovaron 16. Dez 2016

Auf Vorrat? Hast Du das aus zuverlässiger Quelle? Da die Karten im Preis...

schnedan 15. Dez 2016

Ja Meister? Oh teile deine ewigliche Weisheit mit mir Unwürdigen...

Ovaron 15. Dez 2016

Aha. Und "genug" sind ... Wieviele sind das denn?


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich

Wir haben Red Dead Redemption in 4K auf der Xbox One X angespielt und zeigen unseren Grafikvergleich mit der Originalfassung.

Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

    •  /