State of Decay: Untot im Auftrag von Microsoft

State of Decay wurde lange vor dem Erfolg von Day Z erstmals angekündigt - sonst würde den Microsoft Game Studios wohl vorgeworfen, ein Plagiat zu produzieren. Schließlich setzt das Zombiespiel auf Untote, Action und eine offene Spielewelt.

Artikel veröffentlicht am ,
State of Decay
State of Decay (Bild: Undead Labs)

Im Februar 2011 haben die Microsoft Game Studios angekündigt, gemeinsam mit den Undead Labs aus Seattle an einem Zombie-Actionspiel mit dem Projektnamen "Class3" zu arbeiten - und Chefentwickler Jeff Strain hat sogar schon 2009 über das Spiel gesprochen. Jetzt trägt das Programm den Namen State of Decay, und die Entwickler haben neben einem Trailer und Bildern auch Informationen veröffentlicht. Das Programm erscheint für Xbox Live und Windows-PC.

Spieler steuern einen von wenigen Überlebenden in einer weitgehend offenen und dynamischen Welt, in der sie sich um Essen, Trinken, Schutz und Munition kümmern müssen. Gefechte mit den untoten Horden stehen ebenso auf dem Programm wie das Einrichten einer gesicherten Ruhezone. Das dafür benötigte Material steht nicht unbeschränkt zur Verfügung, so dass der Spieler sich auch mal in unerforschtes Terrain herauswagen muss. Der Spieler soll nach und nach immer mehr andere Überlebende um sich scharen können, die ihn dann beim Kampf unterstützen können.

  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
  • State of Decay
State of Decay

Einen Erscheinungstermin gibt es noch nicht. Unter dem Arbeitstitel "Class4" plant Undead Labs bereits jetzt ein MMO auf Basis von State of Decay, in dem Tausende von Spielern gleichzeitig unterwegs sein können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /