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State of Decay: Angriff mit der Armee

Survival mal andersherum: Der Spieler fängt gut ausgestattet an, und dann bricht eine Ressource nach der anderen weg. Auf dieses Konzept setzt Entwickler Undead Labs für seine Erweiterung Lifeline beim Actionspiel State of Decay.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von State of Decay
Artwork von State of Decay (Bild: Undead Labs)

Eine Elitetruppe der Armee mit dem Namen "Greyhound One" soll im Mittelpunkt der Erweiterung Lifeline stehen, an der der US-Entwickler Undead Labs für sein Zombie-Actionspiel State of Decay arbeitet. Eine der Besonderheiten: Während der Spieler in Survivalgames meist nach und nach Ressourcen sammeln muss, ziehen die Soldaten in Lifeline gut ausgestattet in den Krieg gegen Untote. Allerdings bricht dann eine Ressource nach der anderen weg und wird nicht ersetzt - "Umkehrung des gewohnten Fortschrittverlaufs" nennen es die Entwickler in ihrem Blog.

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Spieler sollen erst eine Landezone einnehmen und sichern müssen, dann Lager für Vorräte aufbauen und anschließend Zivilisten und Wissenschaftler retten. Diese Basis muss dann natürlich auch gegen die angreifenden Zombiehorden verteidigt werden. Speziell die Wissenschaftler sind wichtig, weil sie an einem Mittel gegen die Zombieseuche arbeiten - allerdings gehören die Forscher auch zu den Ersten, die bei Angriffen gefressen werden, so Undead Labs.

Zur Verteidigung soll der Spieler Minenfelder anlegen, Artillerieangriffe herbeirufen können und kampfstarke Soldaten mit der Bewachung neuralgischer Stellungen befehligen können. Dazu kommen die besonders kampfstarken Waffen des Militärs.

Einen Erscheinungstermin für Lifeline nennen die Entwickler noch nicht. Nach aktuellem Stand soll die Downloaderweiterung gleichzeitig für Windows-PC und die Xbox 360 erscheinen.



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GodsBoss 04. Mär 2014

Die Grafik reißt einen normalerweise dann und nur dann raus, wenn sie unpassend ist...

Oldy 04. Mär 2014

Ich finde das Spiel nicht schlecht. Wenn man stirbt sind die Fortschritte des Chars weg...

Hotohori 03. Mär 2014

Das Konzept hat jedenfalls Potenzial, jedoch macht es doch ein ganz anderes Spiel daraus...


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