Abo
  • Services:
Anzeige
Lieferroboter von Starship Technologies: zwei Pilotprojekte im Jahr 2016
Lieferroboter von Starship Technologies: zwei Pilotprojekte im Jahr 2016 (Bild: Starship Technologies)

Starship Technologies: Fahrender Roboter soll Waren ausliefern

Lieferroboter von Starship Technologies: zwei Pilotprojekte im Jahr 2016
Lieferroboter von Starship Technologies: zwei Pilotprojekte im Jahr 2016 (Bild: Starship Technologies)

Lass es dir doch vom Roboter bringen: Das Startup Starship Technologies hat einen Roboter entwickelt, der Waren ausliefern soll: Anders als die Lieferroboter von Amazon oder Google wird dieser jedoch auf dem Boden unterwegs sein.

Google, Amazon und die Deutsche Post heben ab - Starship Technologies bleibt auf dem Boden: Das Unternehmen will Waren künftig mit einem autonomen Roboterfahrzeug ausliefern. Starship Technologies wurde von den beiden Skype-Initiatoren Janus Friis und Ahti Heinla gegründet. Die Unternehmenssitze sind in London und Tallinn.

Anzeige

Der Lieferroboter ist ein kleines Fahrzeug mit sechs Rädern. Das Fahrzeug wiegt knapp 10 Kilogramm und kann eine Nutzlast transportieren, die etwa zwei vollen Einkaufstüten entspricht. Die soll er im Umkreis von 5 Kilometern ausliefern.

Der Roboter ist etwas schneller als ein Mensch

Der Roboter soll auf dem Gehweg unterwegs sein. Er ist mit Sensoren und Kameras ausgestattet, mit denen er Hindernisse erkennt und ihnen ausweichen kann. Eine Kollision mit ihm wäre aber auch nicht gravierend: Er fährt mit einer Geschwindigkeit von knapp 6,5 Kilometern pro Stunde - das ist etwas schneller als ein Mensch geht.

Die Roboter sind in lokalen Lieferzentren stationiert. Von dort bestellt der Kunde über eine Smartphone-App seine Ware - die Einkäufe etwa oder ein Paket. Er kann dabei angeben, wann der Roboter bei ihm eintreffen soll. Die Lieferzeit soll 5 bis 30 Minuten betragen. Über die App kann der Auftraggeber verfolgen, wo sich der Roboter gerade befindet. Außerdem authentifiziert er sich darüber, damit er seine Bestellung aus dem Roboter entnehmen kann.

Die Lieferkosten sollen sinken

Der Lieferroboter soll die laut Starship Technologies "größte Ineffizienz in der Lieferkette, die letzte Meile", ausschalten. "Kunden erwarten vom wachsenden E-Commerce mehr bequeme Optionen für die Auslieferung - aber zu einem angemessenen Preis. Die letzte Meile macht oft den größten Teil der gesamten Lieferkosten aus", sagt Heinla. Das sollen die Lieferroboter ändern. Starship Technologies schätzt, auf diese Weise die Lieferkosten auf 10 Prozent des heutigen Wertes zu senken.

Das Unternehmen testet derzeit seine Roboterfahrzeuge. Im kommenden Jahr will es zwei Pilotprojekte starten, eines im Londoner Stadtteil Greenwich, das andere in den USA.


eye home zur Startseite
Int your face 05. Nov 2015

Sehr geehrter Herr Brülls, ich musste schmunzeln nachdem ich ihren Beitrag gelesen habe...

Dwalinn 04. Nov 2015

Bei der letzten Meile reicht sogar ein Fahrrad aus... wobei der Stundenlohn dann wohl...

RvdtG 04. Nov 2015

Ausgehend von dem irgendwann mal gelerntem Richtwert, dass sich ein gehender Mensch mit...

brutos 04. Nov 2015

Wo ist der Schutz gegen Diebstahl? Der Robo wird dann wohl bald als Spielzeug modifiziert...

HerrMannelig 03. Nov 2015

Na als ob sich jeder Supermarkt eine Flotte an den Dingern kauft. Sind ja sicherlich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Bonn
  2. Unitymedia NRW GmbH, Köln
  3. Deutsche Telekom AG, Bonn
  4. operational services GmbH & Co. KG, deutschlandweit


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€
  2. ab 232,90€ bei Alternate gelistet
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. id Software

    "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"

  2. Echo Look

    Amazon stellt erste Kamera mit Alexa vor

  3. e.GO Life

    Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro

  4. Apple

    App schaltet Touch Bar des Macbook Pro ab

  5. Deutscher Computerspielpreis

    Portal Knights ist das "Beste Deutsche Spiel" 2017

  6. Sledgehammer Games

    Call of Duty WW2 und die Befreiung von Europa

  7. Elektroauto

    VW testet E-Trucks

  8. Telekom

    IP-Umstellung wird auch bei Geschäftskunden durchgesetzt

  9. Linux-Hardening

    Grsecurity nicht mehr für alle verfügbar

  10. Spracheingabe

    Nuki-Smart-Lock lässt sich mit Alexa öffnen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro
  2. Elektroauto Volkswagen I.D. Crozz soll als Crossover autonom fahren
  3. Sportback Concept Audis zweiter E-tron ist ein Sportwagen

Quantencomputer: Alleskönner mit Grenzen
Quantencomputer
Alleskönner mit Grenzen

  1. Re: Reicht eine Reichweite von 100km für die Stadt?

    wasabi | 09:06

  2. Geht nicht

    Cerdo | 09:05

  3. Re: Weis nicht...

    Stefan99 | 09:05

  4. Re: Es ist völlig legitim für Filme nichts zu zahlen.

    TW1920 | 09:05

  5. Re: der letzte Absatz

    MadMonkey | 09:04


  1. 09:00

  2. 08:50

  3. 07:37

  4. 07:12

  5. 23:39

  6. 20:59

  7. 18:20

  8. 18:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel