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Marc Newson, U2-Sänger Bono und Apple-Chefdesigner Jony Ive auf einer Versteigerung in New York
Marc Newson, U2-Sänger Bono und Apple-Chefdesigner Jony Ive auf einer Versteigerung in New York (Bild: Cindy Ord/Getty Images)

Stardesigner: Marc Newson geht zu Apple

Bislang hat Stardesigner Marc Newson nur sehr spezielle Einzelstücke für Apple entworfen. Nun ist er ins Team von Chefdesigner Jony Ive gewechselt.

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Apple hat mit Marc Newson einen weltbekannten Industriedesigner angeheuert. Der Brite werde zum Team von Apples Chefdesigner Jony Ive gehören, berichtete das Magazin Vanity Fair unter Berufung auf Apple. Newson erfüllte zuvor Aufträge unter anderem für den Sportwarenhersteller Nike, den Autobauer Ford und Qantas Airways. Einige seiner Arbeiten sind im Museum of Modern Art (MoMA) in New York ausgestellt. Newson und Ive sind seit Jahren als enge Freunde bekannt. Newson gehöre zu den einflussreichsten Designern seiner Generation, sagte Ive dem Magazin. Newson zeigte sich "sehr stolz", nun dem Apple-Team anzugehören.

Vor dem erwarteten Start einer Smartwatch holte sich das Unternehmen zuletzt verstärkt führende Köpfe aus der Modebranche. So wurde der Chef des französischen Modehauses Yves Saint-Laurent, Paul Deneve, mit "Spezialprojekten" betraut. Und für die Apple-Läden ist jetzt die frühere Chefin des Bekleidungskonzerns Burberry, Angela Ahrendts, zuständig. Laut Vanity Fair behält Newson seinen Wohnsitz in Großbritannien, er soll jedoch häufig zu Apples Firmensitz nach Cupertino fliegen. Apple wollte nicht bestätigen, dass Newson an der Entwicklung seiner Computeruhr beteiligt sei.

Ive und Newson hatten im vergangenen Jahr für eine Wohltätigkeitsversteigerung des Auktionshauses Sotheby's in New York einzigartige Produkte von Apple entworfen. Ein rot eloxierter Mac Pro wurde für 977.000 US-Dollar versteigert. Das Auktionshaus erwartete zuvor, dass dieses Modell nur 60.000 US-Dollar erzielen könne. Zu seiner Ausstattung war nichts bekannt. Weltweit sollte es nur ein einziges Exemplar in dieser Farbe geben.

Ein Paar rotgoldener Apple Earpods wurde für 461.000 US-Dollar versteigert. Zuvor hatte das Auktionshaus geschätzt, dafür maximal 25.000 US-Dollar zu bekommen.

Die mit einem speziellen Gehäuse versehene Leica-Kamera, die durch ihr Lochmuster an einen alten Mac Pro erinnert, ging für stolze 1,8 Millionen US-Dollar weg.

Eine Kamera für Pentax entwarf der australische Designer ebenfalls: Die Pentax K-01 war die erste Systemkamera des japanischen Unternehmens mit APS-C-Sensor. Im Test von Golem.de schnitt sie trotz ihres ungewöhnlichen Designs gut ab.


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User_x 08. Sep 2014

...meinte der blinde zum schielenden...? ;)

quadronom 07. Sep 2014

Tja, ich dachte da jetzt mehr an die kleinen versteckten Dinger, die irgendwo rumwedeln...

User_x 07. Sep 2014

mir gehts net ums design... wenn ich das ding als nachbau für 50.000 nur wegen des lacks...

Kakiss 07. Sep 2014

Ich denke man wird es wenn man sein Design gut verkaufen kann und es der momentanen Mode...



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