Abo
  • Services:

Starcraft 2: Blizzard streicht Einheiten in Heart of the Swarm

Besonders mit den Armeen der Terraner und Protoss experimentieren die Entwickler derzeit: Blizzard hat einige angeblich nicht ins Gesamtkonzept passende Einheiten von Starcraft 2 - Heart of the Swarm gestrichen, andere werden geändert.

Artikel veröffentlicht am ,
Starcraft 2 - Heart of the Swarm
Starcraft 2 - Heart of the Swarm (Bild: Blizzard)

Im Blog von Blizzard berichtet Game Director Dustin Browder von einer ganzen Reihe von Änderungen, die sein Team seit der Blizzcon im Oktober 2011 an Heart of the Swarm, dem zweiten Teil von Starcraft 2, vorgenommen hat. Insbesondere bei den Terranern haben die Entwickler einige Einheiten aus dem Multiplayermodus entfernt. So gibt es den Reißwolf nicht mehr - er sei laut Browder "sehr verwirrend" für die Spieler gewesen und zu leicht dazu eingesetzt worden, "ohne Vorwarnung viele Arbeiter zu vernichten".

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Der Kriegshund stehe zur Debatte - er fühle sich zu sehr an wie ein kleiner Thor. Dafür experimentiere Blizzard mit einer breiten Palette von Einheiten aus der Fabrik, weil die Optionswahl etwas zu gering wirke. Des Weiteren experimentierten die Entwickler mit einem Raketenwerfer mit extrem großer Reichweite, um Belagerungspanzerreihen zu durchbrechen, damit Kämpfe, bei denen Terraner gegen Terraner in fabrikbasieren Partien antreten, dynamischer würden.

Auf Seiten der Protoss hat Blizzard den Replikanten entfernt. Er habe dazu geführt, "dass Gegner bestimmte Einheitentypen einfach nicht mehr bauten, und somit dem Spiel im Endeffekt mehr Vielfalt genommen als gebracht". Außerdem experimentieren die Designer gegenwärtig mit den Fähigkeiten für den Nexus. Browder nennt als Beispiel einen Massenrückruf, der es den Protoss erlaube, aggressiver zu sein: "Sie können sich mit ihrer langsamen Berserker- und Protektor-Armee hinaus auf die Karte trauen und sich im Falle eines Falles zurück in die Basis teleportieren."

Relativ wenig Änderungen hat es bislang auf Seiten der Zerg gegeben. Die größten Neuerungen betreffen offenbar die Viper, die zusätzlich zu Verschleppen auch die Fähigkeit bekommen hat, biologische Einheiten mit einem Flächeneffekt zu blenden - geblendete Einheiten erleiden eine Reichweitenverringerung von 1, was besonders effektiv gegen terranische Infanterie und Zerg-Armeen aus Schaben und Hydralisken sein soll.

Wann Starcraft 2 - Heart of the Swarm erscheint, hat Blizzard bislang nicht verraten. Eine Veröffentlichung gegen Ende 2012 ist wahrscheinlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

LeTigre 23. Apr 2012

das ist doch albern. zerg sind einiges, aber nicht unflexibel. sie sind die schnellst...

flasher395 19. Apr 2012

Ja klar, aber ich denke er will drauf hinaus das es als anfänger im allgemeinen nicht...

Sharra 13. Apr 2012

Ich sehe in der Erweiterung sowieso nur die neue Kampagne, da ich persönlich kaum RTS im...

ongaponga 12. Apr 2012

reaver, corsaire,dragoons ftw :D


Folgen Sie uns
       


Hitman 2 - Fazit

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

Hitman 2 - Fazit Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  3. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

    •  /