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Galaktische Countdowns

Teilweise wechselt mitten im Einsatz unvermittelt die Perspektive und der Spieler steuert nicht mehr die kleine Gruppe, die er bislang mühsam am Leben erhalten hat. Stattdessen bekommt er in einem anderen Abschnitt der Karte - die sich teilweise auch deutlich ändert - einen anderen Verband unter sein Kommando gestellt.

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Solche überraschenden Wendungen gibt es vor allem im späteren Teil der Kampagne regelmäßig. Dazu kommen immer wieder unbarmherzig herunterzählende Countdowns und Extras wie Erdbeben, die die Karte erschüttern; in Legacy of the Void gibt es nur wenige Gelegenheiten, mal in Ruhe nachzudenken, und dafür viel Tempo. Die meisten Spieler dürften für die rund 20 Missionen der Kampagne rund 15 Stunden benötigen.

  • Eine riesige Protoss-Armee kämpft gegen einen verbliebenen letzten Zergling... (Screenshot: Golem.de)
  • Etwas später in der Kampagne darf der Spieler zwischen mehreren Einheiten wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der ein oder andere alte Bekannte ist wieder mit von der Partie. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Kartenraum des Protoss-Flaggschiffs setzt der Spieler seinen Kurs. (Screenshot: Golem.de)
  • Klassischen Basisbau gibt es nur gelegentlich in der Kampagne. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einer Orbitalwaffe greift der Spieler seine Feinde an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik ist liebevoll in Szene gesetzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Koop-Modus darf der Spieler zwischen mehreren Helden wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Multiplayermodus ist äußerst umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü der PC-Fassung (Screenshot: Golem.de)
Im Kartenraum des Protoss-Flaggschiffs setzt der Spieler seinen Kurs. (Screenshot: Golem.de)

Allerdings hängt diese Zeitangabe auch vom gewählten Schwierigkeitsgrad ab: Die beiden niedrigeren Stufen können auch unerfahrene Spieler gut bewältigen, die beiden höheren sind dagegen bockschwer und nur für Profis geeignet. Der Wiederspielwelt ist sehr hoch: Wer alle Nebenziele schaffen und damit möglichst viele Erfolge haben möchte, macht das am besten in mehreren Anläufen.

Das liegt auch daran, dass Spieler ab einer bestimmten Stelle im Spiel sogar jenseits der eigentlichen Missionen Entscheidungen treffen können: Sobald sie das Flaggschiff der Protoss wieder unter ihrer Kontrolle haben, können sie vor jedem Einsatz bestimmte Einheiten selbst auswählen und sich etwa für Boden- oder Luftspezialisten entscheiden, oder ein paar Spezialfähigkeiten auswählen, was im Einsatz dann beides spürbare Auswirkungen hat.

Bei der Grafik hat sich nichts Grundlegendes gegenüber den beiden Vorgängern getan. Legacy of the Void punktet weniger mit toller Technik, sondern vielmehr mit der liebevollen, detailreichen Aufbereitung von Einheiten, Spezialeffekten, Landschaften und nicht zuletzt auch den Menüs.

Nicht ganz so schön ist die Art, wie die Story erzählt wird, weil Blizzard auf einen wilden Mix aus einem erstklassig gerenderten Video und zahlreichen, teils ganz netten und teils nicht so aufwendigen Ingame- und Zeichentricksequenzen setzt.

 Starcraft 2 3.0 im Test: Grandioses Finale mit den ProtossMultiplayer und Fazit 
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_2xs 01. Dez 2015

Das ist falsch. Wenn man nur den letzten Teil kauft kann man nur den ersten und letzten...

Misthaufen 23. Nov 2015

AH OK, danke für den Hinweis.

cntrl 23. Nov 2015

Hey, dann dürfte es doch für dich kein Problem sein, beim nächsten 100.000 USD Turnier...

dasquiddi 22. Nov 2015

Diese Aussage stimmt so nicht. Ausser Sie haben sich nur für SC einen 21:9 Bildschirm...

Misthaufen 22. Nov 2015

ja, etwa 10.000 Spiele seit 2010, und zählige Custom Games. Und macht immer noch Spaß!


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