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Mehr Star Trek bei Paramount+, Piraten und Elementarbändiger bei Netflix

Paramount+

Kadetten: Star Trek – Starfleet Academy (15. Januar)

Schon in wenigen Tagen startet die neue Star-Trek-Serie mit ganz neuen Figuren, die im 32. Jahrhundert erst noch lernen müssen, was es heißt, zur Sternenflotte zu gehören. Dabei behilflich: Robert Picardo als Holodoc.

Das vierte Jahr: Star Trek – Strange New Worlds, Staffel 4

Die Macher haben das bisher beste Jahr der Serie versprochen. Im Zentrum stehen weiterhin Captain Pike, Spock, Una Chin-Riley und die Crew der Enterprise, deren Beziehungen und moralische Dilemmata weiter vertieft werden. Tonal wird Staffel 4 erneut Abenteuer mit Humor und ernstem Drama kombinieren, garniert mit gelegentlichen Genre-Experimenten wie der Puppen -Folge.

Netflix

Die Strohhutpiraten kommen zurück: One Piece, Staffel 2 (10. März)

Die zweite Staffel setzt die Reise der Strohhutbande konsequent fort und adaptiert zentrale Geschichten der Anime-Vorlage. Der Ton bleibt abenteuerlich, wird aber emotionaler und größer im Maßstab. Besonders im Fokus stehen neue Figuren: Tony Chopper, dessen Einführung viel Herz und Tragik verspricht, sowie Dr. Kureha und Wapol. Auch Smoker tritt als ernstzunehmender Gegenspieler stärker in Erscheinung. Bei den Stars stoßen unter anderen Joe Manganiello (als Crocodile angekündigt) und Katey Sagal zum Cast. Auch mit dabei: Jamie Lee Curtis.

Nach Cixin Liu: 3 Body Problem, Staffel 2

Die zweite und vorletzte Staffel vertieft den globalen Konflikt zwischen der Menschheit und den San-Ti und verschiebt den Fokus stärker auf Langzeitstrategien und moralische Grenzfragen. Die unmittelbare Bedrohung weicht einem kalten, psychologischen Wettkampf: Wie reagiert eine Zivilisation, wenn sie weiß, dass ihre Zukunft begrenzt ist? Zu erwarten sind größere geopolitische Dimensionen, neue wissenschaftliche Konzepte aus Cixin Lius Romanvorlage und eine stärkere Zuspitzung der Figurenkonflikte. Charaktere müssen sich entscheiden, ob Hoffnung, Anpassung oder Radikalität der richtige Weg ist. Es gibt weniger Mysterium, dafür mehr Spannung und emotionales Gewicht.

Zombies aus Südkorea: All of Us Are Dead, Staffel 2

Vier Jahre nach der ersten Staffel geht die Zombie-Apokalypse in eine neue Phase. Nach dem Ausbruch an der Schule weitet sich die Bedrohung nun auf die Gesellschaft insgesamt aus. Im Fokus stehen die Überlebenden, die mit Trauma, Schuld und Ausgrenzung kämpfen – besonders die sogenannten Halbzombies, die weder ganz Mensch noch ganz Monster sind. Wer gilt noch als menschlich und wie geht ein Staat mit Infizierten um, die ihr Bewusstsein behalten haben? Die erste Staffel war intensiv, düster und emotional und kombinierte klassischen Zombie-Horror mit sozialer Kritik und Coming-of-Age-Elementen. Das wird auch bei der zweiten Staffel erwartet.

Der Airbender kehrt zurück: Avatar – Der Herr der Elemente, Staffel 2

Die zweite Staffel adaptiert das Erde-Buch und erweitert die Welt deutlich. Im Zentrum steht die Einführung von Toph Beifong, einer jungen, blinden Erdbändiger-Meisterin, die Aangs Training radikal verändert. Auch Ba Sing Se, die Dai Li und die politische Dimension des Krieges rücken stärker in den Fokus. Zuko und Iroh erhalten tiefere, emotionalere Handlungsstränge. Bei den neuen Stars stößt Miya Cech als Toph zum Cast, während bekannte Darsteller wie Dallas Liu (Zuko) und Gordon Cormier weiter im Mittelpunkt stehen.

Die Zukunft: Cyberpunk – Edgerunners, Staffel 2

Die Fortsetzung der Anime-Serie erzählt eine neue, eigenständige Geschichte im Universum von Night City. Nach dem Abschluss von Davids Story setzt die Serie auf frische Figuren, neue Perspektiven und einen anderen emotionalen Schwerpunkt, bleibt aber dem kompromisslosen Ton der ersten Staffel treu. Auch diesmal wird es extreme Gewalt, Tragik und Stilbewusstsein, kombiniert mit gesellschaftlicher Kritik an Konzernmacht, Cyberware-Abhängigkeit und Identitätsverlust geben. Visuell knüpft Studio Trigger an den dynamischen Anime-Stil an, während die Handlung stärker mit der Welt von Cyberpunk 2077 verzahnt sein dürfte. Staffel 2 soll zeigen, dass Night City unendlich viele Geschichten kennt – und fast alle enden schlecht.

Das Ende: The Witcher, Staffel 5

Auf Liam Hemsworth als neuen Geralt gab es vom Publikum gemischte Reaktionen. Der Fokus der fünften und letzten Staffel liegt stärker auf dem zerrissenen Kontinent und dem drohenden Großkrieg. Ciri steht im Zentrum: Gejagt von Kaisern, Magiern und Monstern, ringt sie um ihre Identität und Macht. Yennefer übernimmt eine strategischere Rolle im Machtgefüge der Zauberer. Fans erhoffen sich eine stärkere Annäherung an die Romanvorlage.


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