Star Wars: Vorproduktionskosten von The Acolyte sind immens
Wann die Star-Wars-Serie The Acolyte startet, ist noch nicht bekannt, dafür aber, wie teuer die Serie schon vor Drehbeginn war. Laut Disney belaufen sich die Vorproduktionskosten auf fast 50 Millionen US-Dollar.
Das beinhaltet etwa die Kosten für den Bau von Sets über Entwurf- und Designarbeit und das Schreiben von Drehbüchern bis hin zum Location-Scouting oder Location-Shooting für den späteren Einsatz von Landschaften auf einer LED-Wand.
Die Serie ist damit in der Vorproduktion teurer als der Film Rogue One: A Star Wars Story, der damals in der Vorproduktion knapp 45 Millionen US-Dollar kostete.
The Acolyte spielt etwa 100 Jahre vor den Ereignissen von Episode I. In dieser Ära herrscht Frieden in der Galaxis. In den Hauptrollen agieren Lee Jung-jae (Squid Game), Manny Jacinto (The Good Place) und Dafne Keen (Logan). Keanu Reeves wird mindestens einen Cameo-Auftritt haben und dabei auch seine Matrix-Kollegin Carrie Ann Moss treffen, die eine Jedi spielt.
Bei den Dreharbeiten in den Shinfield Studios nahe London wurden die Stagecraft -LED-Schirme genutzt, die bei The Mandalorian erstmals zum Einsatz kamen. Durch das Drehen in Großbritannien erhielt Disney einen Steuernachlasse von etwa 25 Prozent auf seine Ausgaben.
Geleitet wird die Serie von Leslye Headland, die allerdings im Vorfeld nicht viel darüber gesprochen hat, was man von The Acolyte zu erwarten hat. Was man aber erwarten darf: einen Start bei Disney+ im Laufe des Jahres 2024.
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