Star Wars The Old Republic: Bioware denkt über Server-Merger nach

Als Star Wars: The Old Republic im Dezember 2011 an den Start gegangen ist, waren viel zu volle Server noch ein Problem – selbst dem mächtigsten Jedi konnte es passieren, dass er in der Warteschlange stand. Das hat sich geändert: Im Gespräch mit dem US-Fachmagazin PCGamer.com(öffnet im neuen Fenster) hat Daniel Erickson von Bioware gesagt, das Entwicklerteam sei sich im Klaren darüber, dass in vielen der Welten zu wenige Spieler unterwegs seien. Die Anzahl der Abonnenten sei zwar stabil, aber insbesondere zu den Stoßzeiten seien weniger Sternenkrieger gleichzeitig unterwegs als früher. Jetzt denke sein Team darüber nach, im Zuge von Mergern einige der Server zusammenzulegen. Entschieden sei aber noch nichts, sagte Erickson.
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Die Aussagen von Erickson passen durchaus ins Stimmungsbild der SWTOR-Spieler: Das Programm macht Spaß, aber wer das Levelmaximum erreicht hat, findet zumindest derzeit noch zu wenig Endgame-Inhalte.