Geschichten der weniger bekannten Charaktere

Serienfans erhalten Einblicke in bisher weniger bekannte Charaktere - etwa andere Jedi-Meister wie der Kel Dor Plo Koon und die Mirialerin Luminara Unduli. Einige Folgen mit dem jungen Kopfgeldjäger Boba Fett und dem in Rogue One: A Star Wars Story zu sehenden und von Forest Whitaker verkörperten Rebellenveteran Saw Gerrera zeigen, dass auch genug Platz für Fanfavoriten mit bisher wenig bekannter Geschichte ist.

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Bei all den vielen Charakteren kommt uns die Entwicklung von Anakin Skywalker aber weiterhin zu kurz. Zwar gibt es einige wenige Episoden, in denen ein zukünftiger Darth Vader durchscheint, zum Großteil wird sein Charakter aus den Spielfilmen aber zu wenig weiterentwickelt und stagniert als Ahsoka Tanos stürmischer Jedi-Mentor, was die plötzliche Kehrtwende zur dunklen Seite der Macht in Episode 3: Die Rache der Sith noch immer nicht überzeugend begründen kann.

Im Wandel der CGI-Geschichte

Wie die tätowierte Togruta Ahsoka selbst wird auch die Serie im Laufe der Zeit erwachsener. Die Animationsarbeit von Filonis Team ist dabei bereits in der ersten Staffel über dem Niveau anderer Animationsserien angesiedelt. Gestiken und Bewegungen von Charakteren sehen anfangs zwar etwas starr aus, werden im Laufe der Zeit aber immer flüssiger und natürlicher.

Augenmerk wird auf eine etwas übertriebene Mimik gelegt. Dadurch wirken Figuren wie Ahsoka, Anakin, Obi Wan und Yoda weniger statisch, was oft ein Problem von digitalen Figuren sein kann. In späteren Staffeln merken wir auch den Fortschritt in der Rendertechnik, wenn verbesserte Lichteffekte, Schatten und Texturen wesentlich schöner aussehen als zur Zeit der ersten Staffel im Jahr 2008.

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Die 2020 erschienene siebte und leider zunächst letzte Staffel treibt die Animationen auf die Spitze, indem in Lichtschwertkämpfen etwa auch Motion Capturing und die Choreografien echter Stuntleute eingesetzt werden. Der Vorteil gegenüber Schauspielern ist dabei klar: Es sind Bewegungen möglich, die nicht einmal Akrobaten wie Jackie Chan oder Donnie Yen ausführen könnten. Trotzdem wirken Lichtschwertkämpfe und Kampfkunsttricks in The Clone Wars zumeist übersichtlich. Es macht Spaß, Ahsoka Tano dabei zuzusehen, wie sie sich auf dem Boden rollt und mit Tritten ihre Widersacher ausschaltet.

Star-Wars-Fans merken in The Clone Wars schnell, wie viel Herz Storywriter sowie Filoni und sein Team in die Serie gesteckt haben - kein Wunder, dass dieses Talent zuletzt auch in die großartige Serie The Mandalorian floss.

The Clone Wars wertet dabei nicht nur Star Wars als Franchise mit neuen Charakteren und spannenden Hintergrundgeschichten als Ganzes auf, es lässt uns auch die Prequel-Trilogien wieder mehr ins Herz schließen. Und dabei dachten wir, das wäre kaum möglich gewesen.

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 Star Wars The Clone Wars: Das beste Star Wars seit der Ur-Trilogie
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ThorstenMUC 09. Jun 2020

Eine weitere Klasse Quelle mit großartigen Stories, welche die Vorgeschichte der...

lock_ 04. Jun 2020

bis episode 6 hat er ja die macht ausbalanciert, er hat ja als darth vader palpatine...

lock_ 03. Jun 2020

rebels ist kein deut schlechter als the clone wars... es hat sogar den vorteil von...

Keridalspidialose 02. Jun 2020

es, alles was in den Prequels nicht funktionierte, ignorierte. Hauptsächlich Anakin...

JouMxyzptlk 02. Jun 2020

#metoo Ich finde die Clone Wars Serie sehr gut. Oft sind ja drei oder vier Folgen...



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