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HP Star Wars Special Edition Notebook
HP Star Wars Special Edition Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

HP verkauft die Star Wars Special Edition des Pavilion 15 für 1.000 Euro in der von uns getesteten Variante (an031ng). Die umfasst einen Core i7-6500U mit zwei Skylake-Kernen, 8 GByte RAM, eine Geforce 940M und eine 1-TByte-Festplatte. Andere Konfigurationen listet der Hersteller hierzulande nicht.

  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP Star Wars Special Edition Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • Das Command Center des HP Star Wars Notebook (Screenshot: Golem.de)
  • HP legt ältere Trailer bei. (Screenshot: Golem.de)
  • Battlefront läuft auf dem Star Wars Book in 1080p mit niedrigen Details. (Screenshot: Golem.de)
  • Hoth erreicht im Mittel die höchste Bildrate. (Screenshot: Golem.de)
  • Endor läuft deutlich schlechter, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... vor allem mit dem Speedbike (Screenshot: Golem.de)
HP Star Wars Special Edition Notebook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Uns gefällt die Idee einer Star Wars Special Edition gut und prinzipiell auch die Umsetzung von HP. Bei diesem Notebook ging es nicht darum, ein technisch besonders herausragendes Gerät zu entwickeln, sondern möglichst viel Star-Wars-Atmosphäre aufkommen zu lassen. Die aufwendige Lackierung des Barebones - wenn auch nicht des Bildschirmrahmens - und des Clickpads sowie die rot beleuchtete Tastatur sind auffällige Merkmale. Hinzu kommen kleine Details wie Verpackungsmaterial in Form eines Tie-Fighters.

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Die weitere Star-Wars-Ausstattung besteht aus Tausenden von Behind-the-Scenes-Fotos, Bildschirmschonern, Comics, Concept Arts, Trailern, Wallpapers und Sounds: Anstelle der Windows-Klänge pfeift R2-D2 oder ein Sith-Lichtschwert brummt beim Einstecken eines USB-Sticks. Was uns fehlt, sind Samples von Darth Vader. Warum kein Atemgeräusch beim Einloggen oder ein langgezogenes 'Noooooooooo!' beim Empfangen einer neuen E-Mail? Schade sind auch der nicht angepasste Boot-, Lock- und Log-in-Screen. Der Todesstern-Papierkorb, der sich je nach Füllstand ändert, ist jedoch charmant.

Technisch handelt es sich bei der Star Wars Special Edition um ein günstiges 15,6-Zoll-Gerät: Das IPS-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und ist blickwinkelunabhängig, aber weder hell noch besonders kontrastreich. Der Ultrabook-Prozessor genügt täglichen Ansprüchen ebenso wie die Geforce-Grafikeinheit, die Akkulaufzeit von etwa vier Stunden ist typisch. Nervig finden wir aber die Toshiba-Festplatte: Hier hätten wir uns deren kaum teurere SSHD-Variante mit Flash-Cache für flottere Programmstarts gewünscht.

Für 1.000 Euro gibt es zwar besser ausgestattete 15,6-Zoll-Geräte mit Quad- statt Dualcore-CPUs, schnellerer Geforce-Grafikeinheit und SSHDs oder Flash-Drives anstelle einer Festplatte - etwa HPs eigenes Envy 15 oder Pavilion 15 Gaming. Diese Notebooks sind aber eben keine Star Wars Special Edition.

 Hardware-Macht fällt schwach aus

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Anonymer Nutzer 28. Dez 2015

Das bezog sich auch auf die Aufzählung von Moe479.

Th3Br1x 10. Dez 2015

Ah okay, danke. ^^ Ist schon etwas her, dass die Filme bei mir über den Bildschirm gingen. :)

TouchTM 10. Dez 2015

Das ist ein Star Wars Notebook, mit Original-Abbildungen und Sounds. Was denkt ihr denn...

Dwalinn 10. Dez 2015

Nur weil jemand StarWars Fan ist muss er doch nicht Battlefront zocken.... StarWars...

Ruffo 09. Dez 2015

Siehe Youtube nachdem man google.com/starwars/ besucht hat .. Die Laserschwert Geräusche...



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