Abo
  • Services:

Star Wars: Neue Animationen und Schnellreisen für The Old Republic

Update 1.15 steht kurz vor der Veröffentlichung, aber auch an Neuigkeiten für Version 1.2 von Star Wars: The Old Republic arbeitet Bioware bereits. Unter anderem gibt es eine Reihe von überarbeiteten Animationen.

Artikel veröffentlicht am ,
Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Bioware)

Der Patch auf Version 1.15 von Star Wars: The Old Republic soll unter anderem für langsame Rechner eine neue Option im Grafikmenü haben, die "sehr niedrige" Einstellungen bei der Shader-Komplexität bietet. Dazu kommen eine Reihe kleinerer Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Spieler können auf den Testservern bereits die neue Fassung ausprobieren. Bioware hat im Chat mit der Community auch schon Details über das nächste große Update verkündet. Es trägt die Versionsnummer 1.2 und soll unter anderem eine Reihe von überarbeiteten Animationen enthalten - insbesondere solche, die dafür sorgen, dass die Bewegungen von Spielern im Kampf und der Schaden, den sie dabei anrichten, stimmiger sind. Als Beispiel nennt Bioware den Granatwurf von Sturmtruppen.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Bayern
  2. macmon secure GmbH, Berlin

Auch das mitunter zeitraubende Reisen will Bioware verkürzen. So soll es ab Version 1.2 von SWTOR die Möglichkeit geben, auf einigen der Reihen die nervtötende Lauferei durch die Orbitalstationen mit einem Mausklick abzukürzen. Außerdem soll das Update eine Reihe von Emotes bieten - die der Spieler aber erst freischalten muss. Details hat Bioware noch nicht verraten.

Bioware hatte außerdem bereits mitgeteilt, dass der Rakghouls-Handlungsstrang fortgesetzt und an einem neuen Planeten Namens Denova gearbeitet wird, auf dem es weitere Operationen, ein zusätzliches Schlachtgebiet und möglicherweise eine frische Weltraummission geben soll. Ebenfalls oben auf der Prioritätenliste stehen Player-versus-Player-Inhalte, unter anderem soll es künftig PvP-Ranglisten geben.

Das alles könnte dafür sorgen, dass sich die Spieler noch ausgiebiger mit The Old Republic beschäftigen. Wie Greg Zeschuk von Bioware kürzlich gesagt hat, verbringen die typischen Spieler rund vier bis sechs Stunden pro Partie in der Welt von Star Wars - das sollen die Auswertungen der Statistiken zeigen. Am aktivsten sind die Sternenkrieger normalerweise an Sonntagnachmittagen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Far Cry New Dawn 22,49€, Assassin's Creed Odyssey 29,99€)
  2. 62,90€
  3. 34,99€
  4. (u. a. Gartengeräte von Bosch, Saug- und Wischroboter)

Trollfeeder 28. Feb 2012

Du meinst Fußball, oder?

gisu 28. Feb 2012

Bugverseucht? Gut kann man drüber streiten, Star Wars Galaxys war Bugverseucht, dennoch...

Maxiklin 27. Feb 2012

Mach es wie einige in meinem Bekanntenkreis, einfach mal nen Kumpel fragen, der gerade...


Folgen Sie uns
       


HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019)

Das Nokia 210 ist ein 2,5G Featurephone.

HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

    •  /