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Artwork von Lego Star Wars: Das Erwachen der Macht
Artwork von Lego Star Wars: Das Erwachen der Macht (Bild: Warner Bros Interactive Entertainment)

Darth Vader öffnet Türen

Halbwegs wichtig ist, dass wir die richtige Figur steuern: Nur Rey etwa kann an bestimmten Wänden hochklettern, während BB-8 auf das Hacken von Türen spezialisiert ist. Welcher Charakter jeweils gefragt ist, zeigt uns das Programm aber an. Besonders herausfordernd ist das Alles im einzigen vorhandenen Schwierigkeitsgrad also nicht, sodass auch Einsteiger nach fünf bis sechs Stunden mit Lego Star Wars durch sein dürfen.

Im zweiten Durchgang können wir dann mit anderen Figuren antreten, und beispielsweise als Darth Vader eine Tür öffnen, die vorher verschlossen geblieben ist. Die Kampagne ist alleine spielbar, oder per Splitscreen mit einem Kumpel im Sofa-Koop - aber nicht über das Internet.

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  • Am Ende des Prologs grüßen alte Lieblinge. (Screenshot: Golem.de)
  • Angriff auf den Todesstern - aus Lego-Klötzchen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Deckungs-System im Einsatz. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Sternenkarte wählen wir den nächsten Einsatz aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Böse wie eh und je: Imperator Palpatine. (Screenshot: Golem.de)
  • Rey muss auf Jakku den richtigen Weg finden... (Screenshot: Golem.de)
  • Im Split-Screen sieht jeder Spieler die Hälfte des Bildschirms. (Screenshot: Golem.de)
  • Besonders viel Auswahl bei den Grafikoptonen... (Screenshot: Golem.de)
  • ... haben PC-Spieler leider nicht. (Screenshot: Golem.de)
Das neue Deckungs-System im Einsatz. (Screenshot: Golem.de)

Die Grafik wirkt liebevoll und detailreich, vor allem die Zwischensequenzen sind recht schick in Szene gesetzt. Viel Aufwand haben die Entwickler auch für die Geräuschkulisse betrieben. Bei der Musik handelt es sich natürlich um den Soundtrack von John Williams, aber auch Geräusche wurden offenbar aus dem Film übernommen, etwa das Brummen und Summen der Lichtschwerter. In der deutschen Version haben außerdem die originalen Synchronsprecher ihre jeweiligen Rollen vertont, was durchgehend gut klingt.

Lego Star Wars: Das Erwachen der Macht ist für so gut wie jede aktuelle Plattform erhältlich: Windows-PC, Playstation 3 und 4, Xbox 360 und One sowie für die PS Vita, die Nintendo 3DS und die Wii U. Zum Test hatten wir die PC-Version vorliegen, auf Messen konnten wir die inhaltsgleiche PS4- und Xbox-One-Version ausprobieren - zwischen denen es keine spürbaren Unterschiede gibt. Wie das bei den Fassungen für Handhelds ist, wissen wir nicht. Die Preise für die Konsolenversionen liegen bei 70 Euro, die PC-Ausgabe ist 10 Euro weniger teuer. Die USK hat eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit

Eigentlich ist Star Wars ja eine ernste Sache - umso schöner finden wir es, wenn die Sternenkriegerei mal so wunderbar durch den Kakao gezogen wird wie in diesem Lego-Abenteuer. Endlich erfahren wir, dass Lichtschwerter auch Wackelkontakte haben können, und dass es offensichtlich ein florierendes Merchandising-Geschäft rund um Darth Vader gibt. Der respektlos-ironische Humor in der Plastikversion von Das Erwachen der Macht gefällt uns.

Die Deckungsgefechte machen Spaß, sie sind ebenso gut umgesetzt wie die erweiterten Auswahlmöglichkeiten beim Bauen. Aber beide Neuerungen ändern nur wenig daran, dass sich das Spielgefühl kaum von den Vorgängern unterscheidet. Wirklich gestört haben uns allerdings nur die viel zu weit auseinanderliegenden, automatisch angelegten Speicherstände. Dennoch: Wer Lust auf einen Macht-Nachschlag hat und die Lego-Optik mag, kann mit diesem Spiel viel Spaß haben.

 Star Wars Lego im Test: Das Erwachen der Lustigkeit

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timo.w.strauss 07. Jul 2016

hoffe ich doch

lear 01. Jul 2016

Lustig heißt nicht erheiternd. Ist eigentlich auch mehr zum heulen.

Andi K. 30. Jun 2016

Für PS4 sah ichs im Müller schon für 50. ich Habs für PC mit Season Pass für 24 bekommen :D



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