Star Wars: Jedi Survivor tauscht Raytracing gegen Bildrate

Ein Update überarbeitet die Grafikeinstellungen von Star Wars Jedi Survivor. Eine besondere Änderung betrifft Raytracing im Leistungsmodus.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Star Wars Jedi Survivor
Artwork von Star Wars Jedi Survivor (Bild: Electronic Arts)

Das zu Electronic Arts gehörende Entwicklerstudio Respawn Entertainment hat mit dem Patch 7 einige grundlegende Verbesserungen am Grafiksystem des Actionspiels Star Wars Jedi Survivor (Test auf Golem.de) vorgenommen.

Die vermutlich wichtigste Änderung: Im Leistungsmodus soll nun laut den Entwicklern eine Bildrate von "soliden 60 fps" auf Xbox Series X/S und Playstation 5 geboten werden. Das sei möglich, weil neben "mehreren GPU- und CPU-Optimierungen" das Raytracing deaktiviert worden sei.

In der Community hatte es vor dem Start von Jedi Survivor Kritik daran gegeben, dass Raytracing auf den Konsolen eingeschaltet sei und nicht deaktiviert werden könne. Das übernahm Respawn nun offensichtlich selbst. Zwischensequenzen laufen immer mit einer Bildrate von 30 fps.

Der Qualitätsmodus verwendet weiterhin Raytracing, allerdings soll es durch die allgemeinen Optimierungen weniger Schwankungen bei der Bildrate und weitere grafische Verbesserungen geben – die nicht weiter erklärt werden.

Auf der Playstation 5 wird mit dem Update die Unterstützung von Variable Refesh Rates (VRR) hinzugefügt. Die PC-Version von Jedi Survivor kann ab Patch 7 den Upscaler DLSS von Nvidia verwenden.

Die Macht ist jetzt mit den Speicherständen!

Neben diesen Änderungen bei der Grafik gibt es weitere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen, die in den Patch Notes näher vorgestellt werden. Hervorzuheben ist unter anderem ein gelöstes Problem, durch das Spielstände beschädigt werden konnten.

Das auf der Unreal Engine 4 basierende Jedi Survivor hatte seit der Veröffentlichung Ende April 2023 Probleme mit der Grafik und der Bildrate. Vor allem die späteren Umgebungen in der Konsolenversion waren betroffen.

Bei den meisten Anwendern galten die Ruckler nicht als so schlimm, dass man nicht mehr spielen konnte, aber doch als störend.

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