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Kugeln zum Knobeln

Kämpfe sind allerdings nicht alles in Jedi Fallen Order. Immer wieder müssen wir kurze, teils gut gemachte Kletter- und Springpassagen absolvieren. Dabei kommt es auch darauf an, mit der Macht "Einfrieren" etwa ein großes Zahnrad so festzufrieren, dass wir gefahrlos darüber klettern können. Und natürlich gehören auch die Eisabfahrten in die Kategorie "Sonstiges".

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Sehr viel Zeit haben wir auf in einem düsteren Höhlengrab unter der Oberfläche von Zeffo mit einem längeren Rätsel verbracht. Ohne Details nennen zu wollen: Im Grunde ging es darum, eine Reihe von riesigen Steinkugeln an die richtige Stelle zu bugsieren, was wir mit Hilfe von gut gemachten Physikeffekten und der Macht hinbekommen haben.

Der Abschnitt, bei dem sich immer wieder Plattformen senken und heben, hat enorm an die eher guten Seiten von Tomb Raider erinnert. Ob es so etwas später im Spiel noch öfters gibt, wissen wir nicht - wir fänden es gut!

Bei den Rätseln hat übrigens auch unser kleiner, computergesteuerter Begleiter BD-1 immer wieder geholfen, indem er von unserer Schulter gehopst ist und uns auf wichtige Elemente in der Umgebung aufmerksam gemacht hat. Vor allem aber kann der Blechkumpel auf Knopfdruck eine dreidimensionale Karte der Umgebung auf den Bildschirm zaubern, auf der wir das aktuelle Ziel sowie einige wichtige Stellen farblich hervorgehoben sehen.

Wenn wir Gegner und Aufgaben erledigt haben, bekommen wir dafür übrigens Erfahrungspunkte, die wir im Talentbaum in mehr Leben, mehr Macht, besondere Kampfkombos und ähnliches stecken können. Nach und nach sollte Cal so vom unerfahrenen Padawan zum übermächtigen Jedimeister reifen - hoffen wir jedenfalls.

Grafik und Animationen basieren auf der Unreal Engine 4, beides lässt wenig Wünsche offen. Jedi Fallen Order sieht abwechslungsreich und enorm liebevoll gestaltet aus. Lediglich bei den per Macht festgefrorenen Zahnrädern gibt es noch kleinere Grafikbugs - hoffen wir mal, dass die bis zur Fertigstellung des Programms behoben werden.

  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
  • Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)
Artwork von Star Wars Jedi Fallen Order (Bild: Electronic Arts)

Schwierigkeiten gab es auch noch mit den Eingabegeräten: Wir haben die PC-Version gespielt, bei der aber Maus und Tastatur zeitweise nicht funktionierten, weshalb wir zum ebenfalls angeschlossenen Gamepad greifen mussten. Derartige Probleme sollten lösbar sein.

Davon abgesehen, hat sich unsere Einstellung zu dem Programm durch das Anspielen spürbar verbessert: Soweit wir es einschätzen können, wird Jedi Fallen Order kein leichtgängiges Lichtschwertspektakel, sondern ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Spiel mit spannender Handlung.

Star Wars Jedi Fallen Order erscheint am 15. November 2019 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4. Mikrotransaktionen oder einen Multiplayermodus gibt es nicht. Wie bei Electronic Arts üblich sind diverse Vorbesteller- und Extraeditionen erhältlich.

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 Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
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leed 30. Okt 2019

STFU ist keine nette kurzform für Star Wars The Force Unleashed.

MickeyKay 29. Okt 2019

Naja, wie ein schlechtes Adventure-Spiel (bitte mit Bindestrich!) wirkt es nicht. Eher...

leed 28. Okt 2019

Naja... Teil 1 war ja wirklich genial. Teil 2 dafür umso schlechter. Lasche Story...

elitezocker 23. Okt 2019

So jedenfalls kommen mir die Fights mit dem Huckepack Mini Roboter vor.

BlindSeer 23. Okt 2019

Wenn ich online zocken würde, dann würde ich es testen. Aber ich glaube dir das, auch...


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