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Star Wars: EA zeigt Gameplay, Schiffe und Modi in Star Wars Squadrons

In einem Video wird das kommende EA-Star-Wars-Spiel vorgestellt. Dort sind Cockpits mit HUD, Flugverhalten und Frostbite-Engine zu sehen.
/ Oliver Nickel
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In Star Wars Squadrons geht es daran, Sternzerstörer zu beseitigen. (Bild: EA)
In Star Wars Squadrons geht es daran, Sternzerstörer zu beseitigen. Bild: EA

EA hat erstes Gameplay-Material(öffnet im neuen Fenster) zum kommenden Actionspiel Star Wars Squadrons veröffentlicht. In einem Video erhalten Fans erste Einblicke in die Cockpitansichten von ikonischen Star-Wars-Schiffen. Im Pilotensitz wird ein Interface präsentiert, das wichtige Schiffsdetails anzeigt - etwa Laserwaffenladung, Komponentenstatus, einen Geschwindigkeitsindikator, Energiemanagement und den Zielcomputer, der den Vorbildern der Filme nachempfunden ist. Dabei betont das Entwicklerteam noch einmal, dass sich das Spiel komplett in Virtual Reality spielen lässt.

Die beiden Fraktionen des Imperiums und der neuen Republik können auf jeweils vier verschiedene Schiffstypen zugreifen. Die Schiffe der Fighterklasse, bestehend aus TIE Fighter und X-Wing, sollen Alleskönner sein und gegen große und kleine Ziele eingesetzt werden. Die Interceptors bestehen aus TIE Interceptor und A-Wing und sind schnell, wendig aber auch weniger robust. Die Support-Schiffe TIE Reaper und U-Wing sind langsam, dafür mit Ionen-Kanonen zum Ausschalten feindlicher Jäger bewaffnet. Die Bomber-Klasse mit TIE Bomber und Y-Wing sind zum Großteil gegen Sternzerstörer und Mon-Calamari-Kreuzer effizient, indem sie Protonentorpedos und Bomben mitführen.

Die Bewegung des eigenen Raumschiffes hängt vom jeweiligen Vehikel ab, das vor jedem Kampf ausgewählt werden kann. Dabei wird es wohl auch eine Art Boost geben, mit denen schnelle Manöver ausgeführt werden. Schiffe drehen sich auch relativ schnell um die eigene Achse, was ein Unterschied zu Luftkämpfen in Titeln wie Battlefield 5 ist. Allerdings gleiten Schiffe nicht durch Trägheit im All weiter, wie es etwa in der X-Serie oder Star Citizen der Fall ist. Stattdessen verhalten sie sich eher wie wendige Flugzeuge im Weltall.

Star Wars: Squadrons - Gameplay
Star Wars: Squadrons - Gameplay (05:33)

Komponenten der eigenen Schiffe können durch Alternativen ausgetauscht werden. So wird es neben herkömmlichen grünen und roten Laserkanonen auch Strahlenlaser, Schnellfeuerkanonen, Laser-Miniguns und andere Variationen geben. Andere Komponenten bieten taktische Vorteile, etwa das Maskieren der eigenen Schwadron oder einen Sensorstörer, der die gegnerischen Zielsysteme temporär unbrauchbar macht. Auch Minen, Autogeschütztürme, Traktorstrahlen und andere Komponenten wird es geben.

Zwei Mehrspielermodi

Im Fünf-gegen-fünf-Mehrspieler werden zwei verschiedene Modi spielbar sein: Dogfights schickt Spieler in ihren Schiffen in den Kampf um die meisten Abschüsse und erinnert damit an klassisches Team Deathmatch. In Fleet Battles werden neben gegnerischen Piloten auch große Schiffe zum Ziel. Der Modus wird in drei Etappen ausgetragen, was an die ebenfalls aufgeteilten Schlachten in Battlefield 5 erinnert.

Zuerst wird ein Dogfight in der Mitte ausgefochten. Danach müssen zwei kleinere Fregatten zerstört oder verteidigt werden. In der dritten Phase geht es daran, den gegnerischen Sternzerstörer oder Mon-Calamari-Kreuzer zu eliminieren, indem deren verschiedene Komponenten wie Schilde und Waffen anvisiert werden. Die Mehrspielergefechte sollen auch gegen Computergegner austragbar sein.

Squadrons basiert auf der Frostbite-Engine und sieht entsprechend Games wie Battlefield und Star Wars Battlefront 2 ähnlich. In der Einzelspielerkampagne sind zudem vertonte Dialoge zwischen Charakteren zu sehen. Auch erhaschen Fans einen Einblick auf bekannte Figuren wie Hera Syndulla, die in der Serie Star Wars Rebels zum Pilotenass der Rebellenallianz aufgestiegen ist.


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