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Iden Version aus der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 freut sich.
Iden Version aus der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 freut sich. (Bild: Bild: Electronic Arts / Screenhot: Golem.de)

Star Wars: EA entfernt Mikrotransaktionen aus Battlefront 2

Iden Version aus der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 freut sich.
Iden Version aus der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 freut sich. (Bild: Bild: Electronic Arts / Screenhot: Golem.de)

Weder in der Kampagne um die Elitesoldatin Iden Versio noch im Multiplayermodus: Electronic Arts hat - zumindest vorübergehend - alle Mikrotransaktionen auf Echtgeldbasis aus Star Wars Battlefront 2 entfernt.

Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung von Star Wars Battlefront 2 am 17. November 2017 hat Electronic Arts alle kostenpflichtigen Mikrotransaktionen in dem Actionspiel entfernt. Das gab Oskar Gabrielson, Chef des zu EA gehörenden schwedischen Entwicklerstudios Dice, im Firmenblog bekannt. "Wir haben eure Sorge gehört, dass Spieler möglicherweise unfaire Vorteile bekommen", erklärte Gabrielson. Deshalb würden die Ingame-Käufe vollständig abgeschaltet.

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Spieler können Extras wie die sammelbaren Sternenkarten sowie Figuren wie Darth Maul oder Luke Skywalker nicht mehr für kostenpflichtige Kristalle, sondern nur über Credits kaufen - die es im Spiel unter anderem für das Absolvieren von Aufträgen und Erfolge im Multiplayermodus gibt. Später soll es die Kristalle und damit auch Mikrotransaktionen wieder geben, bis dahin will Dice das System aber mit Updates überarbeiten. Details und ein Termin dafür liegen noch nicht vor.

Dem vorübergehenden Aus für die Mikrotransaktionen gingen einige Tage mit heftiger Kritik aus der Community voraus. Vor allem ein Beitrag von Electronic Arts auf Reddit führte zu Empörung, weil die Firma darin gekaufte und durch Können freigeschaltete Extras und Erfolge gleichsetzte. Außerdem waren Modellrechnungen aufgetaucht, denen zufolge etwa für das Freischalten von hochrangigen Charakteren wie Darth Vader bis zu 40 Stunden nötig seien - oder eben ein paar Euro.

Dice änderte das System in den Tagen nach dieser Kritik zwar, viel Beifall gab es dafür aber nicht von der Commmunity. Stattdessen hatten im sozialen Netz und in Foren viele Spieler geschrieben, ihre Vorbestellungen für Star Wars Battlefront 2 storniert zu haben. Ob dies letztlich der Grund ist, dass Dice den Itemshop nun entfernt hat - unklar. Vermutlich war auch Lizenzgeber Disney nicht begeistert über die vielen Negativschlagzeilen im Zusammenhang mit Star Wars.

Im Test auf Golem.de hat Star Wars Battlefront 2 - abgesehen von den Mikrotransaktionen - sehr ordentlich abgeschnitten. Die kurze Kampagne ist zwar spielerisch zu simpel geworden, dafür wird die Handlung um Elitesoldatin Iden Versio mit aufwendigen Zwischensequenzen sehr schön erzählt. Multiplayermodus und vor allem die Weltraumgefechte können langfristig mit viel Abwechslung und motivierenden Einsätzen begeistern.


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Dwalinn 20. Nov 2017

Klar Private Server gibt es noch "massenhaft" einfach mal gucken was Nintrado usw. anbietet.

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Thunderbird1400 19. Nov 2017

Ganz ehrlich? Ob Computerspiele als Kulturgüter angesehen werden, interessiert mich...

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Micha12345 18. Nov 2017

Ja und? Alternativ wirst du durch Leute "umgeratzt" die null Skill, dafür aber Zeit...

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Hyrule 18. Nov 2017

Das mit den Refund-Button stimmt so nicht. Das sind einfach nur "Fake News".

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ManMashine 17. Nov 2017

in "Electronic Arts's Battlefront 2 - auf der Suche nach noch mehr Geld...

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