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Star Wars: Daisy Ridley erklärt, ob Rey Kinder hat

Noch hat Daisy Ridley kein Skript zum kommenden Star-Wars-Film gesehen, aber sie weiß schon, wie es um Rey in New Jedi Order bestellt sein wird.
/ Peter Osteried
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Rey Skywalker ist im neuen Film erwachsen. (Bild: Lucasfilm)
Rey Skywalker ist im neuen Film erwachsen. Bild: Lucasfilm

Es werden sieben oder acht Jahre vergangen sein, wenn mit New Jedi Order die Fortsetzung zu The Rise of Skywalker kommt. Der Film wird nicht als Episode X angekündigt, ist es im Grunde aber doch, da er weitererzählt, wie es um Rey Skywalker bestellt ist. Sie ist die Gründerin des neuen Jedi-Orden.

Darstellerin Daisy Ridley sprach nun mit Deadline(öffnet im neuen Fenster) . Eine Frage war, ob Rey Kinder haben wird. Der Gedanke dahinter ist, dass die Skywalker-Saga eine ist, die sich über mehrere Generationen erstreckt und deshalb stellt sich die Frage, ob sie mit Rey Skywalker enden könnte. Ridleys Antwort: "Ich würde sagen, dass sie wahrscheinlich keine Kinder hat, da sie ein Jedi ist. Ich weiß nur, was letztes Jahr angekündigt wurde, und ich warte darauf, das Drehbuch zu lesen. Ich weiß nur ein paar Kleinigkeiten. Etwa, dass es eine Einführung neuer Charaktere gibt."

Alte Figuren?

Was sie nicht weiß: Wie es um Figuren der dritten Star-Wars -Trilogie bestellt ist und ob welche davon in dem neuen Film auftauchen werden. Theoretisch ist das möglich, praktisch gab es dazu von Lucasfilm noch keine Meldung.

Ridley: "Ich weiß nicht, was was ist oder wer wer ist [im neuen Film]. Für mich ist so viel passiert [seit der Skywalker-Saga]. Ich fühle mich jetzt wie eine Erwachsene. Als ich angefangen habe, war ich ungefähr 20. Ich war die Jüngste am Set. Ich brauchte die ersten beiden Star-Wars-Filme, um mich würdig zu fühlen, dabei zu sein. Jetzt bin ich in meinen 30ern. Die ganze Sache fühlt sich ganz anders an. Ich konnte mit anderen Filmemachern zusammenarbeiten, und hoffentlich bin ich als Darstellerin besser geworden."

Tolle Ideen

Auf die Zusammenarbeit mit Sharmeen Obaid-Chinoy freut sie sich: "Ich freue mich auf die Aufgabe, aber nicht, weil Sharmeen eine Frau ist. Ihre Dokumentarfilme sind erstaunlich. Ihre Idee für die Geschichte ist verdammt cool. Keine Spoiler, aber sie hat mir einen Überblick über die gesamte Geschichte gegeben. Wenn es nicht so toll wäre, hätte ich gesagt: 'Okay, ruf mich in fünf Jahren an.' Aber das ist es wert."


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