Abo
  • Services:

Basic Mode für bessere Höhensteuerung

Der Basic Mode wird direkt an der Fernsteuerung aktiviert, woraufhin der linke Steuerstick in die Mittelposition springt - das geht auch während des Fluges. Ein Federmechanismus sorgt dafür, dass er sich nach vertikalen Bewegungen wieder in die zentrale Position bewegt. Im Basic Mode halten die Star-Wars-Drohnen die Höhe selbstständig, Piloten können sie über Stickbewegungen nach oben und unten verändern. So ist es generell einfacher, den Copter zu fliegen - und vor allem komfortabler. Die Höhe wird über ein Barometer bestimmt, nicht über Infrarot-Sensoren; daher ist die Stabilisierung auch nicht so zuverlässig wie die einer teureren Drohne, reicht aber aus.

  • Der Tie Advanced X1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tie Fighter mit eingeschalteter Beleuchtung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der X-Wing mit eingeschalteter Beleuchtung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der T-65 X-Wing Starfighter (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 74-Z Speeder Bike (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Speeder Bike mit eingeschalteter Beleuchtung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rotoren sind bei den Drohnen an der Unterseite angebracht - hier beim Speeder Bike. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rotoren des X-Wing (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rotoren des Tie Fighters sind am unauffälligsten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei beleuchteten Star-Wars-Drohnen von Propel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tie Fighter in der Nahaufnahme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der X-Wing in der Nahaufnahme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Speeder Bike in der Nahaufnahme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Speeder Bikes (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des X-Wing (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der X-Wing beim Abheben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Speeder Bike im Flug (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tie Fighter im Flug (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Drohnen kommen in großen Verpackungen aus Plexiglas, die beleuchtet sind und Audio-Dateien abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der X-Wing beim Abheben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Rheinbach
  2. Getriebebau NORD GmbH & Co. KG, Bargteheide bei Hamburg

Im Basic Mode müssen wir nicht mehr um eine halbwegs stabile Höhenlage kämpfen, was zu einem insgesamt ruhigeren Flug führt. Die Stabilität geht allerdings auf Kosten der Beweglichkeit: Die Höhenänderungen im Basic Mode kommen uns etwas langsamer vor als die im Standardmodus. Praktisch finden wir die automatische Start- und Landefunktion im vereinfachten Steuermodus: Auf Knopfdruck heben die Drohnen ab und schweben in einer Höhe von ungefähr anderthalb Metern. Drücken wir wieder auf den Button, landen die Copter wieder. Wegen der fehlenden Sensoren sollten Piloten hier aber dringend auf Hindernisse achten.

Wie andere kleine Drohnen bieten auch die Star-Wars-Copter von Propel einen Trickmodus: Auf Knopfdruck wird dieser aktiviert, anschließend können wir die Quadcopter Flips und Rollen durchführen lassen. Beim Speeder Bike sollte man mit dieser Funktion etwas vorsichtig sein, da der Sturmtruppler diese nicht unbedingt immer fest auf seinem Sitz übersteht.

Infrarot-Sender für Luftschlachten

Die Propel-Drohnen bieten eine interessante Extrafunktion: Mit ihnen können bis zu zwölf Piloten Luftkämpfe durchführen. Jeder Copter hat einen Infrarot-Sender an Bord, mit dem andere Propel-Copter abgeschossen werden können. Als kostenpflichtiges Upgrade gibt es auch einen Laser; der Infrarot-Sensor ist großflächiger, damit zu treffen ist verglichen mit dem enger abgesteckten Laser einfacher. Die Piloten schießen über die rechte Schultertaste. Nach drei virtuellen Treffern landet das abgeschossene Schiff kreisförmig, als ob es abstürzen würde. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse während unseres Tests konnten wir diese Funktion noch nicht ausprobieren.

Laut dem Mitarbeiter von Propel plant der Hersteller eine nachrüstbare Kamera für First-Person-View (FPV). Diese soll an der Vorderseite der Drohnen montiert werden können und ein Bild auf ein Smartphone übertragen. Das Smartphone kann über eine App mit der Drohne verbunden und in eine Halterung der Fernbedienung geklemmt werden. In der App wird die Anzahl der Treffer beim Luftkampf angezeigt, sowohl beim eigenen Copter als auch bei den anderen.

Zudem bietet die App eine virtuelle Umgebung, in der Piloten mit dem Controller trainieren können, ohne wirklich mit der Drohne zu fliegen. So können beispielsweise Anfänger die Grundlagen des Drohnenfluges erlernen, ohne gleich ihr neues Spielzeug zu gefährden. Auch diese Funktion konnten wir uns noch nicht genauer anschauen.

Kleine Akkus sind schnell aufgeladen

Die Akkus der Propel-Drohnen sind unauffällig in den Coptern untergebracht und reichen für eine Flugzeit von zehn Minuten aus. Käufer erhalten zwei Akkus und ein externes Aufladegerät; damit sind die Akkus innerhalb von 30 Minuten wieder voll aufgeladen. Innerhalb von zehn Minuten sollen die Akkus einen Ladestand von 90 Prozent erreichen.

 Rotoren an der UnterseiteVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,49€
  2. 29,95€
  3. (-68%) 15,99€

Sarkastius 24. Dez 2016

Wie jetzt als Sonderfall? In der Luftfahrt wird die Höhe analog mit einem Höhenmesser...

gan 22. Dez 2016

Für Star Wars Fans sicher ein toller Artikel. Da ist der Preis zweitrangig und die...

TechnikSchaaf 22. Dez 2016

Ja bitte, das sollte eigentlich selbstverständlich sein für guten Journalismus. Geht mir...

Mastercontrol 22. Dez 2016

Das hat Nichtmal meine Parrot AR.Drohne 2 gekostet

chewbacca0815 22. Dez 2016

+11111elfelfelf


Folgen Sie uns
       


Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019)

Das neue Nokia 9 Pureview von HMD Global verspricht mit seinen fünf Hauptkameras eine verbesserte Bildqualität. Wir haben das im Hands on überprüft.

Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
    Pauschallizenzen
    CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

    Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
    2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
    3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

    Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
    Überwachung
    Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

    Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
    Von Harald Büring

    1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
    2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
    3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

      •  /