Star Wars: Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter

EA hat offiziell den Nachfolger zu Star Wars Jedi Fallen Order angekündigt. Hauptfigur ist erneut Cal Kestis mit seinem Roboterkumpel BD-1.

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Artwork von Star Wars: Jedi Survivor
Artwork von Star Wars: Jedi Survivor (Bild: Electronic Arts)

Das zu Electronic Arts gehörende Entwicklerstudio Respawn Entertainment hat schon vor einiger Zeit erklärt, an einem Nachfolger zu Star Wars: Jedi Fallen Order zu arbeiten. Nun wurde das Actionspiel offiziell im Rahmen der Star Wars Celebration in Anaheim angekündigt. Es trägt den Titel Jedi Survivor.

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Hauptfigur ist wieder der Jedi Cal Kestis, der allerdings im Trailer viel älter aussieht als im ersten Spiel. Das hat einen Grund, denn Jedi Survivor ist rund fünf Jahre nach Fallen Order angesiedelt, das wiederum fünf Jahre nach den Ereignissen von Episode 3 (Die Rache der Sith) spielte.

Zur Handlung von Jedi Survivor äußern sich die Entwickler nur vage. Kestis werde immer noch von den Schergen des Imperiums verfolgt, gleichzeitig werde ihm "immer mehr bewusst, was es heißt, einer der letzten Jedi der Galaxis zu sein." Im Teaser wirkt die Atmosphäre sehr viel düsterer als im ersten Teil.

Mit dabei ist erneut der Roboterkumpel BD-1, der vermutlich wieder bei einigen Rätseln eine Rolle spielt und gelegentlich im Kampf hilft - bestätigt ist das aber nicht.

Star Wars mit Raytracing

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Auch einige weitere Figuren aus dem Ende 2019 veröffentlichten Jedi Fallen Order (Test auf Golem.de) sollen auftauchen. Das dürfte vor allem die Crew des Raumschiffs Mantis sein, mit dem Cal damals von Planet zu Planet reiste.

Technische Basis des ersten Abenteuers war die Unreal Engine 4. Die Entwickler sagen noch nicht, welche Laufzeitumgebung in Jedi Survivor zum Einsatz kommt - aber alles andere als die Unreal Engine 5 wäre eine Überraschung.

Das Spiel erscheint für Playstation 5, Xbox Series X/S und Windows-PC. Auf allen Plattformen soll Raytracing unterstützt werden. Versionen für die Vorgängerkonsolen soll es nicht geben. Als Erscheinungstermin geben die Macher nur allgemein 2023 an.

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