• IT-Karriere:
  • Services:

Star Wars Battlefront: Die Macht hätte gerne 16 GByte RAM und eine Geforce GTX 970

Kurz vor dem offiziellen Betatest von Star Wars Battlefront hat das Entwicklerstudio Dice die offiziellen Systemanforderungen der PC-Fassung veröffentlicht - und die setzen sehr leistungsstarke Hardware voraus. Neue Informationen gibt es auch für Konsolen-Jedi.

Artikel veröffentlicht am ,
Star Wars Battlefront
Star Wars Battlefront (Bild: Electronic Arts)

Das Entwicklerstudio hat die offiziellen PC-Systemanforderungen für Star Wars Battlefront veröffentlicht. Die haben es durchaus in sich: Angehende Sternenkrieger sollten über einen Rechner mit 16 GByte RAM und eine Nvidia Geforce GTX 970 oder eine AMD Radeon R9 290 mit jeweils 4 GByte Videospeicher verfügen, so Publisher Electronic Arts. Beim Hauptprozessor sollte es sich den offiziellen Empfehlungen zufolge um einen Intel Core i5-6600 mit Skylake-Technik handeln.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Dortmund,Düsseldorf
  2. Allianz Deutschland AG, München, Unterföhring

Auch die Mindestanforderungen sind nicht ganz ohne. Spieler benötigen mindestens 8 GByte RAM und eine Geforce GTX 660 oder eine Radeon HD 7850 2GB mit 2 GByte Videospeicher. Als Hauptprozessor sollte mindestens ein Intel Core i3-6300T verbaut sein.

In jedem Fall braucht der Spieler ein 64-Bit-Windows (ab Windows 7) und für das finale Spiel 40 GByte Platz auf der Festplatte. Das System muss Direct3D 11 oder besser noch Direct3D 11.1 unterstützen, die Internetverbindung mindestens 512 KBPS schaffen.

Für den am 8. Oktober 2015 startenden Betatest müssen PC-Spieler von Origin einen rund 11 GByte großen Client herunterladen - und zwar ab dem 7. Oktober 2015 um 11 Uhr. Der Client für die Playstation 4 und die Xbox One ist laut Electronic Arts rund 7 GByte groß, konkrete Informationen über den Vorabdownload gibt es noch nicht.

Dafür enthalten neue FAQ auf der offiziellen Battlefront-Seite einige weitere Infos über den Betatest. So können Spieler maximal die Stufe 5 erreichen - allerdings werden die Fortschritte und Statistiken nicht in das finale Spiel übertragen.

Der Betatest endet auf allen Plattformen am 12. Oktober 2015. Das fertige Spiel soll dann am 19. November 2015 auf allen drei Plattformen verfügbar sein. Bis dahin soll auch eine Companion-App für iOS und Android erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

crayz 09. Okt 2015

Bei mir mit FX-8120 @3,6Ghz, 7950 und 8GB RAM auf Ultra bei ner 1920x1080. Zwar nicht...

DWolf 08. Okt 2015

Ich wollte damit nicht ausdrücken, dass ich die Entwicklung nicht gut finde oder...

HubertHans 07. Okt 2015

Ja. Hab mich gestern bei einer Runde UT2004 wieder daran gestoehrt, das man bei einer...

exxo 07. Okt 2015

Dann stimmt was mit deinem PC nicht. meine Erfahrung mit dem Witcher ist, das die Engine...

exxo 07. Okt 2015

Software Entwickler als Deppen zu bezeichnen zeugt aber nun auch nicht unbedingt von...


Folgen Sie uns
       


Purism Librem 5 - Test

Das Librem 5 ist ein Linux-Smartphone, das den Namen wirklich verdient. Das Gerät enttäuscht aber selbst hartgesottene Linuxer.

Purism Librem 5 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /