• IT-Karriere:
  • Services:

Star Wars Battlefront 2: Sternenkrieger bekommen für Geld nur kosmetische Extras

Nach Protesten aus der Community hatte Electronic Arts alle Kaufinhalte aus Star Wars Battlefront 2 entfernt, nun kommen sie zurück: Allerdings wird es nur kosmetische Extras gegen Geld geben - der Rest muss erspielt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Luke Skywalker im Modus "Heroes & Villains" von Star Wars Battlefront 2
Luke Skywalker im Modus "Heroes & Villains" von Star Wars Battlefront 2 (Bild: Electronic Arts/Screenhot: Golem.de)

Electronic Arts (EA) baut - wie schon länger angekündigt - wieder Kaufinhalte in Star Wars Battlefront 2 (Test auf Golem.de) ein. Sie sollen im Rahmen eines großen Updates ab dem 21. März 2018 auf allen drei Plattformen für das Actionspiel verfügbar sein. Wesentlicher Unterschied zu den früheren Plänen: Sternenkrieger können Skins und andere Extras, die das Aussehen betreffen, gegen Kristalle aus dem Spiel oder eben gegen Euro erstehen - das soll allerdings erst ab April möglich sein.

Stellenmarkt
  1. Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg
  2. finanzen.de, Berlin

Sternkarten und alle weiteren Objekte, die das Gameplay beeinflussen, können laut EA in seinem Blog ausschließlich durch Fortschritte beim Gameplay errungen und nicht gekauft werden. Stattdessen erhält der Spieler Erfahrungspunkte für Klassen, Heldencharaktere und Schiffe, die er im Multiplayermodus spielen kann. Sobald er genug Erfahrungspunkte gesammelt hat, um mit dieser Einheit eine Stufe aufzusteigen, gibt es einen Fähigkeitenpunkt, mit dem die zulässige Sternkarte, die ausgerüstet werden soll, freigeschaltet oder verbessert werden kann.

Außerdem enthalten Lootkisten keine Sternkarten mehr und können auch nicht gekauft werden. Nach dem Update gibt es Kisten nur noch bei täglicher Anmeldung, nach abgeschlossenen Meilensteinen und gemeisterten Herausforderungen mit Zeitvorgabe. Die Kisten enthalten Kredits oder kosmetische Objekte wie Emotes oder Siegerposen, aber keinen Gameplay-relevanten Inhalt.

Laut EA behalten die Spieler alle Sternkarten, Helden, Waffen und weitere Extras, die sie seit der Veröffentlichung von Star Wars Battlefront 2 gegen Ende 2017 freigeschaltet haben. Alle Gegenstände sollen auch nach dem Update genutzt werden können.

Electronic Arts hatte bei dem von seiner Tochterniederlassung Dice produzierten Spiel kurz vor der Veröffentlichung den Itemshop und alle Kaufoptionen deaktiviert, nachdem es massive Proteste von Spielern gegeben hatte - und nachdem sich auch Lizenzgeber Disney wegen der negativen Publicity beschwert hatte. Mit den nun bekanntgegebenen Änderungen dürften die meisten Spieler zufrieden sein. Kosmetische Extras gegen Geld gibt es schon länger in vergleichbaren Spielen, unter anderen in Overwatch von Blizzard, ohne dass es dabei sonderlich viel Kritik gibt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 285,71€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Surface Go ab 379,00€, Surface Pro 7 ab 764,00€, Surface Laptop 2 ab 999,00€)
  3. 21,00€ (Standard)/35,00€ (Gold)/42,00€ (Ultimate)
  4. 24,00€ (Ultimate)/12,00€ (Standard)/20,00€ (Gold)

CCCP 20. Mär 2018

Die jungs hatten das server tool so geschrieben das man die Battlefield 2 server Liste...

Shoopi 19. Mär 2018

Unter GoG wirst du sehr viele Spiele nicht finden. Ein einfaches Beispiel: Was ist in 5...

Dakkaron 19. Mär 2018

Ah, verstehe. Ja, das klingt dann ja noch ganz gut. Hatte befürchtet, jetzt gibt es nur...

Dakkaron 19. Mär 2018

Ist gar keine so quere Empfehlung. Kleine Spiele machen oft sehr viel besser als große...

happymeal 19. Mär 2018

Also die Preisgestaltung von WoW unterscheidet sich doch nicht von anderen MMORPGs.


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /