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Der riesige AT-AT stampft über den Planeten Hoth.
Der riesige AT-AT stampft über den Planeten Hoth. (Bild: Bild: EA/Screenshot: Golem.de)

Star Wars Battlefront 2 angespielt: Sammeln ihr sollt ...

Der riesige AT-AT stampft über den Planeten Hoth.
Der riesige AT-AT stampft über den Planeten Hoth. (Bild: Bild: EA/Screenshot: Golem.de)

Spielbare Figuren wie Meister Yoda und Rey, Schauplätze aus den neuen Episoden plus Massen an Extras: Der Multiplayermodus von Star Wars Battlefront 2 unterscheidet sich deutlich vom Vorgänger - und erzeugt dank über 300 Sammelkarten viel mehr Langzeitmotivation.
Von Peter Steinlechner

"Mich anzugreifen du versuchst ...?": Meister Yoda ist sauer - naja, eigentlich ist er einfach nur unser Gegner im Multiplayermodus von Star Wars Battlefront 2. Wir flitzen gerade als Darth Maul durch eine Raumstation, als uns Yoda von der Seite anspringt und uns mit ein paar Hieben seines grünen Lichtschwerts den Garaus macht. Die Guten haben einen Punkt gemacht, das Programm spielt den witzig klingenden Satz des Jedi-Meisters ab und wir schwören auf Rache.

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Das Gipfeltreffen von Yoda, Darth Maul und anderen prominenten Sternenkriegern wie Rey, Han Solo und Prinzessin Leia findet so geballt nur in einem Modus von Star Wars Battlefront 2 statt. Der heißt Heroes & Villans und schickt die Spieler in sehr rasante Gefechte mit zwei Teams aus jeweils vier Teilnehmern. Beim Anspielen hat das viel Spaß gemacht, weil in den Kämpfen die Spezialkräfte besonders effektvoll aufeinanderprallen. Yoda etwa kann sich selbst und seine Verbündeten in nächster Nähe sofort vollständig heilen, Luke Skywalker hat den Machtschub - der allen Gegnern im Blickfeld Schaden zufügt - und Rey sieht vorübergehend alle Feinde durch Wände hindurch.

Battlefront 2 hat aber nicht nur neue Helden und Spezialfähigkeiten im Angebot. Der Multiplayermodus setzt gegenüber dem Ende 2015 veröffentlichten ersten Teil auf drei grundsätzliche Neuerungen. Erstens gibt es jetzt Klassen, zweitens die sogenannten Sternenkarten (Star Cards) zum Sammeln und drittens können Spieler nun in großen Raumschlachten im All antreten. Golem.de konnte den Multiplayermodus mit zahlreichen anderen Redaktionen aus aller Welt zwei Tage lang beim Entwicklerstudio Dice in Stockholm ausprobieren.

  • Im Arcademodus legen wir uns mit mehr als einem Stormtrooper an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Darth Maul kämpft in einem Palast auf Naboo. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Als Wookie sind wir auf Tatooine unterwegs. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Der Officer hat eine Sternenkarte im ersten verfügbaren Slot. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nach und nach bekommen wir immer mehr der Sammelobjekte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Die Welt von Kashyyyk ist eine der schönsten Umgebungen. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Meister Yoda ist leicht zu übersehen - kämpft aber wie ein ganz, ganz Großer. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • In den engen Gängen der Starkiller Base ... (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Wir haben eine der großen Lootboxen geöffnet. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Yoda verfügt über mehrere Spezialkräfte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Den Sternenzerstörer greifen wir im Verbund mit anderen X-Wing an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Luke Skywalker ist mit von der Partie. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nacht- und Nebelaktion auf Endor ... (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Der Heavy verfügt über ein kleines Schild. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nach jeder Partie gibt es Punkte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
Im Arcademodus legen wir uns mit mehr als einem Stormtrooper an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)

Die Sache mit den Klassen hat uns zuerst interessiert - auch deshalb, weil wir im Normalfall eben nicht als Yoda oder Rey, sondern als ganz gewöhnlicher Rebell oder Stormtrooper antreten. In den meisten Spielmodi kämpfen wir als Assault (schnell und relativ schwach gepanzert), Heavy (langsam und dick gepanzert), Officer (sehr schwach gepanzert, kann Selbstschussanlagen aufstellen) oder als Specialist (Sniper, Schutzschild).

Nach jedem Ableben können wir vor dem Respawn unsere gerade gespielte Klasse bestätigen oder mit wenigen Klicks eine andere wählen. Nach einer gewissen Eingewöhnung fanden wir das System gelungen und vor allem gut ausbalanciert. Am Ende der zwei Tage haben wir gemerkt, dass wir alle Klassen gerne spielen - keine fühlt sich wirklich doof an, keine wirkt stärker oder schwächer als die anderen.

Etwas kritischer kann man die Sache mit den Sternenkarten sehen - über die es ja auch im Vorfeld schon Berichte gab, weil daran das Mikropayment gekoppelt ist. Die Star Cards gibt es über virtuelle Schatztruhen, die wir über die sammelbare Ingame-Währung Credits oder über die für Euro erhältlichen Kristalle kaufen können. Es gibt rund 300 Karten, die meisten davon gewähren kleine, aber in der Summe eben spürbare Verbesserungen.

Die Sammlung wächst ...

So bekommen wir eine minimal schnellere Regeneration unserer Lebenspunkte, richten mit dem Scharfschützengewehr etwas mehr Schaden an oder haben eine Spezialfähigkeit einen Tick schneller wieder zur Verfügung. Wenn wir eine Star Card besitzen, gehört sie uns dauerhaft - es gibt keine, die wir verbrauchen könnten. Ebenfalls wichtig: Die Karten der höchsten Seltenheitsstufe und der größten Wirkung - die Epic Star Cards - können wir nicht kaufen. Das hatte Dice nach Kritik an dem System beschlossen.

Weltraumschlachten und Gefechte im Koop 

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Neuro-Chef 15. Nov 2017

Ich glaube wir sind im Prinzip einer Meinung, aber meine Beispiele waren dir noch nicht...

Neuro-Chef 14. Nov 2017

Oh ja. Nach Jedi Knight 2, Republic Commando und KotOR kam da irgendwie nix gutes mehr.

ufo70 09. Nov 2017

Würde mich nicht wundern, wenn die Rate in der Beta deutlich spielerfreundlicher...

VigarLunaris 08. Nov 2017

Früher ist man in ein Ballerspiel gegangen - Waffe - Rennen - Reaktion - und Kill...

Andi K. 08. Nov 2017

Das ist meiner Meinung die beste Nachricht von allen. Auf dem PC ist vor allem der...



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