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Weltraumschlachten und Gefechte im Koop

Trotzdem ist es so, dass sich Spieler kleine Vorteile mit den gewöhnlichen Sternenkarten verschaffen können, worauf sie sich potenziell etwas besser in den Matches schlagen und entsprechend mehr Credits bekommen, um so auch schneller an die epischen Karten und zu höheren Charakterlevels zu gelangen. Dazu kommen dann weitere Elemente, etwa die Rangaufstiege sowie Battle Points, mit denen wir noch mehr Extras freischalten.

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Beim Anspielen konnten wir zwar die finale Version ausprobieren, aber noch keine Sternenkarten kaufen. Gestört hat uns das nicht - klar, wir wollen uns die Sachen ja auch verdienen und nicht das Portemonnaie zücken. Ehrlicherweise hat uns das Sammelfieber doch relativ rasch gepackt und wir haben uns wirklich gefreut, wenn in unserer Sammlung eine neue Karte aufgetaucht ist. Nach rund 25 Stunden hatten wir immerhin eine kleine Auswahl von um die fünf Karten erspielt.

Die Karten können über Slots bestimmten Helden wie eben Yoda oder Rey zugeschaltet werden, außerdem stehen sie bestimmten Klassen wie den Assault oder sogar Schiffen im Weltraummodus zur Verfügung. Klingt kompliziert, ist es auch: Anfangs hat uns das System überfordert, aber nach und nach sind wir dann doch hinter die Feinheiten gekommen. Das Schöne daran ist, dass es eine Prise Taktik in die Action bringt. Noch schöner fänden wir es allerdings, wenn die Sache mit den Mikrotransaktionen anders wäre.

  • Im Arcademodus legen wir uns mit mehr als einem Stormtrooper an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Darth Maul kämpft in einem Palast auf Naboo. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Als Wookie sind wir auf Tatooine unterwegs. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Der Officer hat eine Sternenkarte im ersten verfügbaren Slot. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nach und nach bekommen wir immer mehr der Sammelobjekte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Die Welt von Kashyyyk ist eine der schönsten Umgebungen. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Meister Yoda ist leicht zu übersehen - kämpft aber wie ein ganz, ganz Großer. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • In den engen Gängen der Starkiller Base ... (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Wir haben eine der großen Lootboxen geöffnet. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Yoda verfügt über mehrere Spezialkräfte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Den Sternenzerstörer greifen wir im Verbund mit anderen X-Wing an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Luke Skywalker ist mit von der Partie. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nacht- und Nebelaktion auf Endor ... (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Der Heavy verfügt über ein kleines Schild. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
  • Nach jeder Partie gibt es Punkte. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)
Den Sternenzerstörer greifen wir im Verbund mit anderen X-Wing an. (Bild: EA/Screenshot: Golem.de)

Die dritte grundlegende Neuerung ist der Weltraummodus Starfighter Assault. Darin sind wir in erstaunlich komplexen Missionen im Weltraum und direkt auf Planetenoberflächen unterwegs. Beispielsweise flitzen wir im X-Wing durch den Schrott des Todessterns über Endor oder im TIE Fighter durch den Sturm auf einem Wasserplaneten.

Mit den Flugkämpfen des letzten Battlefield hat der neue Modus so gut wie nichts mehr gemein. Das neue Starfigher Assault hat uns wegen der massiv verbesserten Steuerung und wegen der komplexen Missionen viel mehr Spaß gemacht. Beispielweise müssen wir ins Innere von Sternenzerstören fliegen und dort Schutzschilde ausschalten, um dann die Brücke attackieren zu können.

Das Spannende: Die Schilde erholen sich immer wieder, und wir werden als Rebellen ständig an neue Stellen des riesigen Hauptschiffs beordert, um dort immer wieder auf Zwischenziele zu ballern - während das gegnerische Team im TIE Fighter versucht, das zu verhindern. Übrigens sehen die Weltraumschlachten mit ihren schönen Licht- und Schatteneffekten fast durchgehend phänomenal aus.

Neben diesen drei größeren Neuigkeiten bietet Star Wars Battlefront 2 noch Massen an kleineren und größeren Optimierungen bei den Spielmechaniken, so dass sich das Ganze erstaunlich anders anfühlt als der Vorgänger - das Tempo ist höher, die Action wirkt wuchtiger, die meisten der Modi sind spürbar komplexer angelegt.

Ein AT-AT im Dienst der Rebellen

Ganz besonders trifft das auf den Modus Galactic Assault zu - das ist der wichtigste Multiplayermodus. Darin müssen wir nicht nur wie im Vorgänger einen AT-AT als Imperium bewachen oder als Rebell zerstören. Es geht auch andersherum: Als Rebell entführen wir einen der Stahlkolosse, und als Imperium versuchen wir, das Ding irgendwie auf den letzten Metern kaputt zu kriegen - und zwar in einem wahnsinnig schönen Einsatz bei Nacht auf dem Planeten Endor. Auch einige andere Schauplätze von Galactic Assault haben richtig gut gefallen, etwa eine riesige Gras- und Sumpflandschaft auf dem Planeten Kashyyyk.

Wer einfach nur schnelle Action zum Abreagieren am Feierabend möchte, kann das übrigens im neuen Arcademodus. Darin spielt man allein oder mit einem Kumpel im Koop (online oder lokal) als Darth Vader, Meister Yoda, Prinzessin Leia oder Chewbacca eine Reihe von kurzen Szenarios auf der hellen oder dunkeln Seite der Macht durch - schön anzusehen, flüssig und ohne große Vorbereitung schnell spielbar.

Star Wars Battlefront 2 erscheint am 17. November 2017 für Windows-PC (offizielle Systemanforderungen), Xbox One und Playstation 4. Mitglieder von EA Access und Origin Access sollen schon am 9. November, Vorbesteller der Elite Trooper Deluxe Edition am 14. November loslegen können. Die Kampagne konnten wir bei Dice übrigens nicht anspielen, aber zumindest den Anfang während eines etwas früheren Termins bei Electronic Arts schon mal ausprobieren.

Offenlegung: Golem.de war auf Einladung von Electronic Arts bei Dice in Stockholm. Die Reisekosten wurden zum Großteil von EA übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

 Star Wars Battlefront 2 angespielt: Sammeln ihr sollt ...
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Neuro-Chef 15. Nov 2017

Ich glaube wir sind im Prinzip einer Meinung, aber meine Beispiele waren dir noch nicht...

Neuro-Chef 14. Nov 2017

Oh ja. Nach Jedi Knight 2, Republic Commando und KotOR kam da irgendwie nix gutes mehr.

ufo70 09. Nov 2017

Würde mich nicht wundern, wenn die Rate in der Beta deutlich spielerfreundlicher...

VigarLunaris 08. Nov 2017

Früher ist man in ein Ballerspiel gegangen - Waffe - Rennen - Reaktion - und Kill...

Andi K. 08. Nov 2017

Das ist meiner Meinung die beste Nachricht von allen. Auf dem PC ist vor allem der...


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