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Star Wars Battlefront 2 Angespielt: Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern

Star Wars aus der Sicht des Imperiums: Das ist die Idee hinter der Kampagne von Star Wars Battlefront 2. Golem.de konnte die ersten Missionen mit Hauptfigur Iden Versio ausprobieren. Wir haben eine erste Einschätzung - und Videoszenen.

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In der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 kämpfen wir als Commander Iden Versio.
In der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 kämpfen wir als Commander Iden Versio. (Bild: Electronic Arts)

Eine imperiale Supersoldatin landet in der Arrestzelle. Sehr schön, das Gute hat gewonnen! Halt, nein - diesmal nicht: Denn in der Kampagne von Star Wars Battlefront 2 landen wir im Knast. Allerdings hatten wir in den ersten Momenten des Prologs noch kleine Schwierigkeiten mit dem Seitenwechsel. Dabei macht es gerade den Reiz des Soloabenteuers aus, dass wir eben mal mitbekommen, wie die Sache mit dem Sternenkrieg aus Sicht des Imperiums abgelaufen ist.

Inhalt:
  1. Star Wars Battlefront 2 Angespielt: Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern
  2. Ersteindruck und Verfügbarkeit

Die Soldatin, die da im Arrest landet, ist eine gewisse Commander Iden Versio, Anführerin des Inferno Squad - einer verschwiegenen und dem Imperator treu ergebenen Elitetruppe, die meist hinter den feindlichen Linien kämpft. Wir steuern Versio in einer laut Publisher Electronic Arts rund sieben Stunden langen Kampagne, die uns zum Zeugen von mehreren berühmten Geschehnissen aus Star Wars macht.

Vorerst stecken wir allerdings in dieser verdammten Zelle fest. Wir verraten hier nicht im Detail, ob und wie die Flucht gelingt - aber uns hat die Idee dafür sowohl aus spielerischer wie aus erzählerischer Sicht gefallen. Jedenfalls folgt anschließend eine etwas längere Passage mit Feuergefechten in den relativ engen Gängen eines Raumschiffs.

Wir können wahlweise in der Schulterperspektive oder der Ego-Sicht kämpfen. Die Steuerung folgt sowohl auf Windows-PC wie auf den Konsolen den üblichen Genrestandards. Schön: Obwohl das Ganze ziemlich linear ist, haben wir die Freiheit, relativ aggressiv vorzugehen und unsere Gegner über den Haufen zu schießen oder langsam zu schleichen und heimlich aus dem Hinterhalt zu attackieren.

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Dabei hilft es, dass wir auf Tastendruck die Umgebung scannen können, um etwa Feinde in einer sehr großen und offenen Umgebung markiert zu bekommen. So können wir unser Vorgehen besser auf deren Laufwege abstimmen, um das Auslösen des Alarms zu verhindern - dann wird das Ganze nämlich wirklich herausfordernd. Vor Spielstart können wir übrigens zwischen den Schwierigkeitsgraden Explorer, Soldier, Special Forces wählen.

Die Kämpfe auf dem Raumschiff sehen gut aus - aber so richtig lässt die Frostbite-Engine ihre Muskeln erst im zweiten Einsatz spielen, in dem wir antreten können. Darin sind wir auf Endor unterwegs, und zwar tatsächlich während der großen Schlacht aus Episode 6. Hier sind wir hinter den feindlichen Linien unterwegs. Relativ früh im Einsatz werden wir sogar Zeuge, wie ein Rebell seinen Kameraden gerade neue Befehle von General Solo zuruft.

Ersteindruck und Verfügbarkeit 
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motzerator 20. Okt 2017

Schlecht wird das Produkt durch die Mikrotransaktionen. Die Grafik alleine kann das halt...

thecrew 20. Okt 2017

Natürlich sind die häufiger als früher. "Früher" haben auch nur 9-18 Jährige Jungs...

ElMario 20. Okt 2017

Dark Forces ! ;D


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