Star Trek: William Shatner würde Kirk noch einmal spielen
Im Zuge der Promotion für seine Dokumentation You Can Call Me Bill hat William Shatner der Canadian Press(öffnet im neuen Fenster) erzählt, unter welcher Bedingung er bereit wäre, Kirk noch einmal zu spielen. "Wenn die Geschichte gut wäre, würde ich es in Betracht ziehen", sagte der 93-jährige Schauspieler.
An einem Cameo-Auftritt habe er aber kein Interesse. Daran hielt sich Shatner auch die letzten 30 Jahre. 1994 spielte er die Figur das letzte Mal – in dem Film Star Trek: Treffen der Generationen. Dort starb Kirk, das hat Shatner jedoch nicht daran gehindert, danach einige Romane zu schreiben, die den Captain wieder ins Reich der Lebenden zurückbrachten.
Deswegen machte er sich auch Gedanken, wie die Rückkehr von Kirk filmisch aussehen könnte. "Ein Unternehmen, das meinen Körper und mein Gehirn für die Zukunft einfrieren will, wäre eine Möglichkeit,"sagte er. "'Wir haben Captain Kirks Gehirn hier eingefroren.' Das ist ein Szenario. 'Mal sehen ... ein bisschen hiervon, ein bisschen Salz, ein bisschen Pfeffer. Oh, seht euch das an. Da kommt Captain Kirk!'"
Ein jüngerer Kirk – oder gleich eine KI?
Shatner sprach auch über die Firma Otoy(öffnet im neuen Fenster), die sich auf De-Aging-Technologie für Film und Fernsehen spezialisiert hat. Shatner sagte, dass er auch einen Kirk spielen könnte, der 20, 30 oder gar 50 Jahre jünger ist, als er es jetzt ist.
Darüber hinaus denkt Shatner in jüngster Zeit darüber nach, dass es seinen Erben möglich wäre, einen Deal mit Paramount abzuschließen, der es erlauben würde, nach dem Ableben des Schauspielers die Figur des James Tiberius Kirk mithilfe einer KI zurückzubringen.
Die Technik wird das schon bald möglich machen. Dann könnte man auch neue Abenteuer von Star Trek erleben, die aussehen wie die Serie aus den 60er Jahren.
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