Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Star Trek: Showrunner von Strange New Worlds spricht über Ende

Gerade ist die dritte Staffel von Star Trek: Strange New Worlds gestartet, aber Akiva Goldsman hat schon etwas über das Ende verraten. Achtung, Spoiler!
/ Peter Osteried
2 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Auf dem Weg zu TOS: Spock und Kirk (Bild: Paramount+)
Auf dem Weg zu TOS: Spock und Kirk Bild: Paramount+

Spoiler-Hinweis: Wer nicht über den weiteren Verlauf von Star Trek: Strange News Worlds wissen möchte, sollte nicht weiterlesen.

Im Interview mit Trekmovie(öffnet im neuen Fenster) hat Showrunner Akiva Goldsman auch darüber gesprochen, wie die Entscheidung zustande kam, dass es nur fünf Staffeln werden. Paramount wollte sogar nur vier, aber Goldsman und seine Kollegen hätten darauf hingewiesen, dass immer von einer Fünf-Jahres-Mission gesprochen wurde, die zur Originalserie führen sollte. "Wir wurden also gefragt, wie viele Folgen wir in einer fünften Staffel dafür brauchten, und wir sagten: sechs," so Goldsman. Paramount ließ sich darauf ein.

Ein echtes Ende

Das ist immerhin anders als bei Star Trek: Discovery, wo das Ende erst nach den Dreharbeiten beschlossen wurde und so nur noch ein kurzer Epilog neu gedreht werden konnte. Goldsman sprach auch darüber, dass die fünfte Staffel nicht ein softer Reboot von TOS, der originalen Serie, sei.

Aber am Ende, in der letzten Folge, wird man sehen, wie Pike den Staffelstab an Kirk übergibt. Mehr noch: Man wird Kirks ersten Tag als Captain der Enterprise sehen.

"Das ist übrigens nicht der Anfang der originalen Serie. Die Pilotfolge Die Spitze des Eisbergs fühlt sich nicht wie Kirks erste Mission an, auch nicht wie seine zweite" , sagte Goldsman.

Eine Serie mit den TOS-Figuren

Goldsman sagte schon letzten Monat , dass sie eine Serie, die sich dann in der TOS-Ära befindet und die Figuren dieser Serie nutzt, durchaus machen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu erhielten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Sets sind alle vorhanden, die Schauspieler auch – bei Letzteren müssen nur entsprechende Verträge ausgehandelt werden, bevor sie sich in alle Winde zerstreuen. Goldsman: "Ich würde zu einer Folgeserie nicht nein sagen. Wenn wir die Entscheider überzeugen können, uns die Gelegenheit zu geben, mit diesen Missionen fortzufahren, dann machen wir das natürlich. Nichts würde uns glücklicher machen. Wenn die Zeit kommt, werden wir uns definitiv dafür einsetzen."


Relevante Themen