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Star Trek: Discovery: Showrunner Kurtzman ist mit dem Ende der Serie zufrieden

Alex Kurtzman hat darüber gesprochen, wie es ist, eine Serie zu beenden, nachdem die Dreharbeiten eigentlich schon abgeschlossen waren.
/ Peter Osteried
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Das letzte große Abenteuer von Burnham und Co. (Bild: Paramount+)
Das letzte große Abenteuer von Burnham und Co. Bild: Paramount+

Die fünfte und letzte Staffel von Star Trek: Discovery startet am 5. Juni bei Paramount+. Eigentlich war sie nicht als Abschluss geplant. Im Gespräch mit Screen Rant(öffnet im neuen Fenster) erklärte Produzent Alex Kurtzman, wie es sich anfühlte, zu wissen, dass es nicht weitergeht.

Das richtige Ende

"Wir dachten vor allem: 'Wir haben wirklich das richtige Thema für unsere letzte Staffel gewählt.' Staffel 5 ist eine vollständige Geschichte, die den Vorteil hat, dass sie sich wie ein Ende anfühlt," sagte Kurtzman. Das sei nicht beabsichtigt gewesen, "aber das Studio hat uns erlaubt, einen Epilog nachzudrehen. Das hat es uns ermöglicht, die Serie auf eine zufriedenstellende Art und Weise zu beenden."

Kurtzman hätte gerne weitergemacht – es habe noch viele Geschichten zu erzählen gegeben. Andererseits sind fünf Staffeln im Streamingzeitalter schon eine Leistung.

Zurück zu den Wurzeln

Die letzte Staffel besteht aus zehn Episoden, in denen Captain Burnham und die Discovery sich auf ein großes Abenteuer begeben müssen, dessen Wurzeln in einer Folge von Star Trek: The Next Generation liegen.

Auch deswegen ist das Ende wohl sehr passend, denn die Serie schließt den Kreis zum alten Star Trek und nimmt sich eines Themas an, das Anfang der 90er angerissen, aber nie konsequent weitergedacht wurde.

Neu an Bord ist übrigens Callum Keith Rennie, der die Dynamik etwas aufmischt – die ersten vier Folgen, die wir schon sehen konnten, sind vielversprechend und der beste Auftakt, den eine Discovery-Staffel bisher hingelegt hat.


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