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Streaming mit explosiven Hindernissen

Außerdem setzen die Entwickler so stark wie möglich darauf, die Daten per Streaming durch den Speicher zu schleusen. "Das funktioniert natürlich nur so lange richtig gut, bis etwas Unvorhergesehenes passiert - also etwa ein Schiff zerstört wird", sagte Brown, nach dessen Angaben allein die "Damage States" pro Schiff mindestens 100 MByte groß sind.

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Die Entwickler halten fast alle Daten, inklusive etwa von Schadenstexturen, im Speicher der GPU vor. Um Platz zu sparen, sind gerade mal fünf Prozent Schadensgrafiken für die Darstellung von Treffern reserviert, während 95 Prozent der tatsächlichen Anzeige auf der Außenhülle erst bei einem Treffer durch Algorithmen der GPU berechnet werden.

Natürlich gibt es neben solchen eher aufwendigen Tricks auch ein paar einfache, aus anderen Titeln bekannte Mittel. Wenn etwa ein Spieler in den Flügel eines feindlichen Jägers ein Loch schießt, wird dort nicht etwa die gesamte Geometrie neu aufgebaut, sondern - vereinfacht gesagt - eine transparente Textur appliziert.

Cloud Imperium Games arbeitet aber auch an Alternativen und probiert vieles neu aus: "Wir versuchen derzeit, die Schadensanzeigen im Buffer zu halten. Damit könnten wir sie besonders schnell auf das Schiff legen - das bringt vor allem dann etwas, wenn ein Schiff in einem Durchgang mehrfach getroffen wird", so Brown.

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Ganz dezent deutet er übrigens an, dass Star Citizen möglicherweise nicht nur - wie bislang kommuniziert - DirectX-11.2 unterstützt, sondern möglicherweise DirectX-12; offiziell festlegen wollte er sich aber nicht. Nebenbei ist Brown auch darauf eingegangen, wie der MMO-Teil von Star Citizen in Sachen Serverstruktur aufgebaut sein wird. Das Spiel wird ein instanziertes MMO, in dem Planeten oder Raumsektoren auf jeweils eigenen Servern berechnet werden.

Als einen der Vorteile des Projekts bezeichnet er, dass die Entwickler das Spiel in Module unterteilt haben. Einige davon, etwa der Hangar und die Weltraumkämpfe von Arena Commander, sind ja bereits als Vorabversion für die Community verfügbar. Gleichzeitig könnten so aber viele Teams an dem Projekt arbeiten - seit kurzem übrigens auch in Deutschland: Cloud Imperium hat mittlerweile einen kleinen Ableger in Frankfurt am Main gegründet.

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 Star Citizen: Grafiktricks und galaktisch zerstörte Toiletten
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Johnny Cache 04. Mär 2015

Ja, Dancing with the Bugs ist eine der besten Teile von ATV. Solche Sachen bekommt man...

[gelöscht] 03. Mär 2015

Neuro-Chef 03. Mär 2015

Niemand verbietet dir, ein Server/Workstation-Board zu kaufen: "The chips can be...

Sarkastius 03. Mär 2015

Warum nicht? Banshee Karten hatten sich relativ kurz nach den Voodoo Karten entwickelt...

[gelöscht] 03. Mär 2015


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