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Star Citizen
Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Roberts ist sauer auf Smart

Etwas später äußert sich Roberts dann aber doch noch - er schimpft ziemlich auf Derek Smart und ist wütend darüber, sich Vorwürfe von einem Entwicklerkollegen anhören zu müssen, der offensichtlich keine Ahnung von Star Citizen habe und bislang auch selbst kein einziges gelungenes Spiel zustande gebracht habe.

Roberts will noch im August 2015 das Social-Modul für Star Citizen veröffentlichen, also die Erweiterung des Hangar-Moduls. Dann können Spieler ihre Raumschiffgarage verlassen und sich mit anderen in Bars und anderen Einrichtungen einer Raumstation treffen.

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Dort gibt es übrigens auch das Hospital, in dem Spieler erwachen, die in Star Citizen im All sterben. Roberts zeigt uns den Raum voller medizinisch aussehender Gerätschaften. Später sollen dort auch Ärzte und anderes NPC-Personal herumlaufen. Übrigens sei noch nicht endgültig entschieden, wann dieser Bereich nur einmal auf dem Server vorhanden sind und wann das Programm wegen Überfüllung eine oder mehrere Instanzen anlegt.

Nach dem Social-Modul soll dann Star Marine erscheinen, also das Modul mit den Kämpfen in Ich- oder Third-Person-Perspektive. Derzeit arbeitet das Entwicklerstudio noch an dem Animationssystem. Roberts erklärt uns mit vollem Körpereinsatz, wie sich die Charaktere bewegen müssen und wo es momentan noch kleinere technische Probleme gibt, die aus der gleichzeitig möglichen Verwendung von Ich-Perspektive und Rückenansicht entstehen, die etwa ein Call of Duty schlicht nicht habe.

Konsole interessiert nicht

Im Oktober 2015 soll dann Arena Commander 2.0 mit größeren Umgebungen, mehr Raumschiffen und weiteren Neuerungen erscheinen. Außerdem arbeitet das Team laut Roberts natürlich permanent an vielen kleinen und großen Verbesserungen, die teils deutlich zu sehen sind. Star Citizen mausert sich immer mehr zu einem grafisch wirklich imposanten Vorzeigespiel. Und zwar sowohl im Großen, etwa bei den riesigen Raumstationen mit ihren Landebahnaufbauten, wie im Kleinen, etwa beim Blick auf die Cockpits der Schiffe mit ihren wegklappenden Bildschirmen, Schaltern und weiteren Gerätschaften.

Zum Abschluss unseres Gesprächs fragen wir Roberts noch, ob die bislang von knapp 940.000 Unterstützern bereitgestellten knapp 86 Millionen US-Dollar tatsächlich reichen - immerhin arbeiten derzeit rund 250 Entwickler an dem Titel. Roberts sieht keine Probleme und sagt, er sei fest überzeugt, das Projekt ohne Publisher stemmen zu können.

Auch auf das Thema Konsolenumsetzung sprechen wir ihn an. Roberts sagt, dass ihn das momentan gar nicht interessiere, zumal Star Citizen auf der aktuellen Generation Playstation 4 und Xbox One schlicht nicht laufen würde. Lediglich einzelne Komponenten wie die Kampagne Squadron 42 seien unter Umständen machbar - aber auch das sei einfach kein Thema. Stattdessen will er lieber daran arbeiten, das Umsteigen im All noch weiter zu verbessern.

 Star Citizen: Freiflug durchs 64-Bit-Universum

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Sharkuu 11. Aug 2015

eine smartwatch die kaffe koch...must have, ich backe. wo? :D

Ohho 10. Aug 2015

Versuchs doch mal mit P2W BrowserGames, die gibt's wie Sand am Meer und mit ein wenig...

Tom Bombadil 09. Aug 2015

Soweit ich das verstanden habe, geht es auch nur um die Positionen (der Objekte im All...

Spezies 08. Aug 2015

Was gibt es denn kurzweiligeres als realere Spiele in denen man sein Schiff oder temporär...



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