Es geht auch anders

Dabei zeigt Star Citizen im gezeigten Zustand so viele interessante Funktionen, die Spieler zum Spielen anregen würden. In Stufen aufgeteilte Aufgaben sind so ein Beispiel. Auf der Suche nach dem Prototypen einer Serverplatine stoßen die Spieler auf das Wrack eines Raumschiffs. Währenddessen zeigt Cloud Imperium Games die diversen prozedural generierten Biotope des Planeten, von verseuchten Stränden bis hin zu grünen Savannen - ein schöner Anblick.

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Das richtige Serverteil findet der Protagonist der Demo nur durch Handarbeit. Dabei wird das bereits implementierte Inspizieren von Gegenständen genutzt, um die Beschriftung auf den Server-Blades lesen zu können. Der Prototyp ist nicht da. "Hier könnte die Mission bereits enden", kommentiert Chris Roberts. Wie der, in diesem Fall sicherlich gewollte, Zufall es so will, muss die Gruppe sich allerdings auf die Suche nach dem fehlenden Teil begegeben: Phase zwei der Mission führt sie in eine von KI-Banditen besetzte unterirdische Einrichtung.

Battlefield-Momente kommen zu kurz

Die Bots schießen bereits zurück, treffen aber nicht. Auch Laufrouten sind kaum vorhanden. Das ist ebenfalls noch eine massive Baustelle, die eigentlich ein Primärziel der Entwickler sein sollte. Denn eine Spielwelt kann noch so detailliert und beeindruckend sein, ohne Leben ist sie steril und bedeutungslos. Zumindest laufen, oder in einigen Fällen zappeln, KI-Bürger bereits auf Stationen und Städten herum.

Während der Demonstration gibt es auch ein wenig Spieler-gegen-Spieler-Action zu sehen, ein Teil, der unserer Meinung nach noch immer vernachlässigt wird. Wir staunen über diese wunderbaren Momente, wenn zwei Piloten im Space-Buggy Tumbril Cyclone aus dem fliegenden Raumschiff springen und ohne Ladezeiten auf dem Boden landen - besser als Battlefield. Dass das reibungslos klappt, ist dem Object Container Streaming zu verdanken. Dieses System lädt nur Inhalte, die die Spieler unmittelbar sehen oder mit ihnen interagieren. Dadurch steigen die Bildraten auf spielbare Werte an, was ein essenzieller Bestandteil eines guten Spielerlebnisses ist.

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Allerdings wird es diese Technik erst zu einem späteren Zeitpunkt geben - zusammen mit Transitzügen und bis ins kleinste Detail animierten Objekten. Über die Einzelspielerkampagne Squadron 42 mit funktionierender KI wollen wir gar nicht erst nachdenken. Einen Releasetermin nannte Cloud Imperium Games mal wieder nicht. Dann warten wir derweil auf den virtuellen Zug - und auf die Citizencon 2919.

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 Star Citizen: Detailverliebtheit, die an Wahnsinn grenzt
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Yash 18. Okt 2018

Also ja, in den ersten ein zwei Jahren wurde viel Mist gebaut. U.a. die Entwicklung z.B...

Yash 18. Okt 2018

https://starcitizen.tools/Development_Team

Yash 18. Okt 2018

Äh, sie geben an wieviel Geld sie durch Pledges eingenommen haben, aber unter "Überblick...

Yash 18. Okt 2018

Komisch, genau das wird in SC gemacht ;-) Die eigentlichen groben Strukturen macht der...

Yash 18. Okt 2018

#whataboutism Das hat nichts damit zu tun, dass die Reisezeiten lang und langweilig sein...



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