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Der Realismus ist nicht für jedermann geeignet

Dass es Star Citizen mit der realistischen Weltraumsimulation ernst meint, merke ich auch am Frachtsystem. Die Ladeluke meines Schiffes lasse ich geöffnet, die Triebwerke schalte ich ab. Neu: In Alpha 3.0 können Schiffe nicht mehr einfach von anderen Personen geklaut werden. Im Außenposten liegt ein kleines Päckchen: Das muss die Medizin sein, die ich abholen soll.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Ich hebe die Fracht mit dem in der Alpha 3.0 eingeführten Inspektionsmodus auf. Ich muss das Paket jetzt manuell zu meinem Schiff zurücktragen und dort ablegen. Das kostet Zeit, so wie vieles in Star Citizen: Der Anflug auf den Mond dauerte bereits gute fünf Minuten. Auch der Sprung vom Raumhafen zum Zielort ist recht lang. Wenn es irgendwann mehr als nur ein Sonnensystem gibt, sollen Sprünge zwischen ihnen sogar mehrere Minuten dauern. In Star Citizen brauche ich viel Zeit, was viele auf Dauer langweilen wird.

Eine unsichtbare Kiste transportieren

Auch ein nerviger Bug: Meine Medizinkiste verschwindet einfach, sobald ich sie aufhebe. Der Questmarker zeigt sie zumindest an. Ich laufe deshalb zum Pilotensitz meiner Freelancer und lege sie neben mir ab. Im Schiff können maximal vier Personen Platz nehmen. Ein Crewmitglied könnte den Heckturm steuern, während ein anderer Pilot die Energie von Schilden und Waffen überwacht. Das Multicrew-Konzept ist fester Bestandteil von Star Citizen. Allerdings haben die meisten Sitzplätze in fast allen Schiffen noch keine Funktion.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Über die Sternenkarte springe ich zurück zu Port Olisar. In Alpha 3.0 gibt es aber noch andere Orte - darunter die ehemalige Minenbasis Levski und die Station Grim Hex, die in einen Asteroiden gebohrt wurde. Jeder Hafen hat eine Hintergrundgeschichte, die außerhalb des Spiels in verschiedenen Blogposts erzählt wird. Das gilt auch für die Geschichte von fiktiven Unternehmen wie Anvil Aerospace oder Musashi Industrial and Starflight Concern. Wer möchte, kann sich wirklich in die Welt von Star Citizen hineindenken.

Im Landeanflug öffne ich das neue Com-System an Bord. Ohne erteilte Landeerlaubnis zu docken, markiert mich seit der Alpha 3.0 als kriminell. Das hat wiederum Einfluss auf die Missionen, die ich annehmen kann. Wenn mir das Gesetz egal ist, dann kann ich später wie ein Pirat auf Händlerjagd gehen - Yaaargh!.

Auf zum nächsten Abenteuer

Nach dem Landen nehme ich die unsichtbare Kiste und laufe zum Abgabeschalter der Station. Der computergesteuerte Ansprechpartner nimmt sie entgegen und stellt sie unter seinen Tresen. Seit der Alpha 3.0 gibt es viele NPCs im Sonnensystem, die bereits flüssige Animationen haben, teils aber noch in Wänden und Hindernissen steckenbleiben. Eine Nachricht erscheint auf dem Display: "Auftrag erfolgreich - Belohnung: 155 aUEC". Vielleicht versuche ich mich als nächstes an einem gefährlicheren Auftrag, die Jagd auf ein Piratengeschwader scheint vielversprechend zu sein. Also eile ich schnell zur Landeplattform. Meine Freelancer wartet auf mich.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Schon die Alpha 3.0 mit ihren drei Monden und ein paar Raumstationen zeigt, was für ein Potenzial Star Citizen hat. Das, was Cloud Imperium Games zeigt, ist bereits mehr, als so mancher Vollpreistitel liefert. Es gibt Dutzende spielbarer und begehbarer Schiffe, manche sind so groß wie ein ganzes Level. Es gibt viele verschiedene Aufträge, einen Kampfsimulator und sogar Rennstrecken. Wenn ich möchte, kann ich viele Stunden auf den prozedural generierten Monden verbringen.

Trotzdem gibt es noch viel zu tun: Erste Priorität sollte die Leistung des Spiels sein. In der Alpha 3.0 ist das Spiel bereits passabel nutzbar. Allerdings sind Bildraten von über 20 Bildern pro Sekunde selbst für High-End-PCs kaum möglich. Danach sollte das unübersichtliche Interface überarbeitet werden. Dann geht es an die Alpha-Version 3.1. Dafür geplant ist ein funktionierendes Bergbausystem. Alles Weitere steht in den virtuellen Sternen.

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Madog_Tannen 23. Feb 2019

Mit 170 Millionen Dollar und 200 Mitarbeiter sollte man es irgendwann mal raffen...

Trollfeeder 19. Jan 2018

Unter der Prämisse gebe ich dir Recht, aber auch das wollen sie dieses Jahr ja angehen...

a user 17. Jan 2018

Wie man das Anbieten von Ware gegen Geld bezeichnet spielt für die Aktion selbst keine...

a user 17. Jan 2018

Das Konzept hat er offensichtlich verstanden, er mag es nur nicht.

MickeyKay 17. Jan 2018

Ja. Nichts. Nein. Ja.


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