Ein zu ambitioniertes Projekt?

Diese Größe ist es auch, die bei vielen Kritikern des Spiels für durchaus berechtigte Zweifel an dessen Fertigstellung sorgt. Schon die extrem erfolgreiche Kickstarter-Kampagne steckte die Ziele immer höher. Ursprünglich sollte es etwa keine begehbaren Planeten und Monde oder eigene Aliensprachen geben. Dazu kommt die penible Detailverliebtheit jedes noch so kleinen Bauteils, wodurch sich die Termine für Star Citizen bisher immer weiter nach hinten verschoben haben. Ein Negativbeispiel ist die Einzelspielerkampagne Squadron 42, die ursprünglich schon vor einem Jahr erscheinen sollte. Momentan ist das Jahr 2018 wahrscheinlich.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Einige Aktionen - etwa sogenannte Konzeptverkäufe von in der Entwicklung befindlichen Schiffen und Fahrzeugen für teils mehrere Hundert Dollar sind tatsächlich fragwürdig. So ist das Entdeckerschiff und Fan-Favorit Anvil Carrack bereits seit mehreren Monaten in der Entwicklung. Noch ist kein Release-Datum in Sicht. Der Preis dafür: 350 US-Dollar.

Über solche Angebote finanziert das Entwicklerstudio seine Arbeit schon seit seinem Start 2012 auf Kickstarter. Während 2.500 US-Dollar für einen Javelin-Class-Zerstörer selbst für mich absurd sind, helfen die Verkäufe doch, dass aus dem vielversprechenden Traum ein vollständiges Spiel wird. Mehr als 175 Millionen US-Dollar haben Unterstützer bisher zusammenbringen können. Täglich werden es mehrere Hunderttausend US-Dollar mehr. Das Grundspiel samt Starterschiff kostet dabei mit etwa 60 US-Dollar nicht mehr als ein aktuelles Vollpreisspiel.

Menüpunkte sind noch unübersichtlich

Zuerst checke ich mit meinem in Alpha 3.0 neu eingeführten Handwerkzeug Mobiglas die Lage des Zielortes auf dem Mond Yela. Das ist wichtig für die Navigation, denn jetzt drehen sich Himmelskörper um die eigene Achse. Deshalb umkreisen den Mond mehrere Sprungpunkte, die ich mit meinem Schiff anfliegen kann. Diese Lösung ist aber sehr umständlich. Hoffentlich lassen sich bald eigene Sprungpunkte auf der Karte setzen. CIG muss auch auf jeden Fall beim Interface nachbessern: Die halbtransparenten holografischen Bedienungselemente sind kaum sichtbar - vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung.

  • Ein Einmannjäger auf Port Olisar. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Cockpit lassen sich diverse Schalter betätigen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bildschirmanzeigen im Cockpit sind bereits funktional. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Sternenkarte ist noch nicht sehr übersichtlich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf Port Olisar startet mein Abenteuer. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die computergesteuerten Bewohner sind noch fehlerhaft. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Waffenladen schaue ich mir eine Energieschrotflinte an. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alpha 3.0 integriert funktionierende NPCs. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf nach Yela! Der Sprungantrieb hat einen ganz eigenen Charakter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Suche nach einer besseren Rüstung... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In einigen Missionen schwebt meine Spielfigur durchs All. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... hat viel Platz für Güter. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut, dass die Kiste markiert ist... (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch noch ein Bug: Nach Abschuss eines Schiffs stehen dessen Einzelteile sortiert herum. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lichtstimmung in Star Citizen ist grandios. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Mond befindet sich mein Abholort. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Atmosphärenwechsel ist nahtlos. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die MISC Freelancer ist ein schönes Schiff. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An Terminals können Waren gekauft werden. Hier: Die MS-DOS-Version. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Waffen in den Händlerregalen (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neu in Alpha 3.0: Ein funktionaler Pulsmesser. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der zentrale Raum von Port Olisar samt Sternenkarte (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf interaktiven Konsolen hole ich mein Schiff ab. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Alpha 3.0 gibt es auch Schiffsmodule zu kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sogar die Luftschleusen sind detailreich. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zurück in Port Olisar (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
In meiner Freelancer sehe ich die Sternenkarte kaum noch. (Bild: CIG/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Im Anflug auf den Mond fliege ich in komplette Finsternis, nur die Positionslichter des Außenpostens sind gut zu erkennen. Was ich hingegen nicht gut erkennen kann, ist die Entfernung zum Ziel. Auch in der Alpha 3.0 ist es noch immer schwierig, die auf dem Bildschirm eingeblendeten Informationen gut zu erkennen. Das gilt fast immer, wenn sich Navigationspunkte überlagern. Hier muss CIG dringend nachbessern.

Beim Landen drehen sich die Schubdüsen meines Schiffs und drei kleine Standfüße fahren aus. Chris Roberts' Team macht sich bei jedem Schiff Gedanken um dessen korrekte Funktionsweise. Bei meiner Freelancer sind es die Schubdüsen, bei einer Reliant dreht sich das komplette Cockpit um 90 Grad, sodass der Pilot im Kampf aufrecht fliegen kann und im Landeanflug horizontal aufsetzt - ganz im Stile von ikonischen Star-Wars-Schiffen wie Boba Fetts Slave 1. Wenige Weltraumsimulationen legen so viel Wert auf kleine Details abseits von sich drehenden Geschütztürmen. Der Anspruch von Star Citizen liegt im Realismus, und der gefällt sicherlich nicht jedem Spieler.

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 Star Citizen Alpha 3.0 angespielt: Es wird immer schwieriger, sich auszuloggenDer Realismus ist nicht für jedermann geeignet 
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Madog_Tannen 23. Feb 2019

Mit 170 Millionen Dollar und 200 Mitarbeiter sollte man es irgendwann mal raffen...

Trollfeeder 19. Jan 2018

Unter der Prämisse gebe ich dir Recht, aber auch das wollen sie dieses Jahr ja angehen...

a user 17. Jan 2018

Wie man das Anbieten von Ware gegen Geld bezeichnet spielt für die Aktion selbst keine...

a user 17. Jan 2018

Das Konzept hat er offensichtlich verstanden, er mag es nur nicht.

MickeyKay 17. Jan 2018

Ja. Nichts. Nein. Ja.



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