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Golem Plus Artikel
Standard-Datenschutz-Modell (SDM):
Der Zauberwürfel für den Datenschutz

Datenschutz für Sysadmins
Mit dem Standard-Datenschutz-Modell (SDM) können Behörden und Institutionen systematisch überprüfen, ob sie die Datenschutzanforderungen einhalten. Mit Version 3 liegt jetzt ein praxisorientiertes Update vor.
/ Christiane Schulzki-Haddouti
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Das Standard-Datenschutz-Modell hat in Version 3 eine neue Methodik bekommen, die in eine Würfelform verpackt ist. (Bild: Pixabay)
Das Standard-Datenschutz-Modell hat in Version 3 eine neue Methodik bekommen, die in eine Würfelform verpackt ist. Bild: Pixabay

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist hochkomplex und für Praktiker teilweise nur schwer verständlich. Das Ziel der Regulierung ist hingegen einfach zu verstehen: den von einer möglicherweise riskanten Datenverarbeitung Betroffenen Schutz zu gewähren. Wie entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen konzipiert werden müssen, muss also auf der Analyse einer konkreten Datenverarbeitung basieren.

Wie Recht zu Code wird

Die Datenschutzaufsichtsbehörden haben dazu mit dem sogenannten Standard-Datenschutz-Modell (SDM) in den letzten Jahren ein Analyse- und Prüfmodell entwickelt. Die Grundidee hinter dem SDM ist, wie man Recht in Code gießen, beziehungsweise wie man Datenschutzrecht operationalisieren kann.

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