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Staffel 5 von For All Mankind: Hässliche Wahrheiten im Happy Valley

For All Mankind springt ins Jahr 2013. Die Marskolonie wächst – damit aber auch die Probleme, die wir aus unserer Realität nur zu gut kennen.
/ Peter Osteried
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Handlungsschwerpunkt der neuen Staffel ist die wachsende Marskolonie Happy Valley. (Bild: Apple TV)
Handlungsschwerpunkt der neuen Staffel ist die wachsende Marskolonie Happy Valley. Bild: Apple TV
Inhalt
  1. Staffel 5 von For All Mankind: Hässliche Wahrheiten im Happy Valley
  2. Auf dem Mars und darüber hinaus

Die Alternate-History-Serie For All Mankind geht in ihre fünfte Runde und führt die Handlung ins Jahr 2013. Die Serie von Ronald D. Moore (Star Trek: The Next Generation, Battlestar Galactica) setzt damit ihre alternative Geschichtserzählung fort, bei der das Wettrennen im All zwischen den Supermächten nie zum Stillstand kam.

Die neue Staffel umfasst zehn Episoden, Apple TV veröffentlicht jede Woche freitags eine. Das Finale ist für den 29. Mai 2026 geplant – dem Tag, an dem auch das Spin-off Star City startet, das die alternative Historie aus sowjetischer Perspektive zeigt.

Ein Jahrzehnt später

Inhaltlich knüpft Staffel 5 direkt an das Finale der vierten Staffel an, das einen Zeitsprung von 2003 in die Zukunft machte. Die Serie bleibt ihrem Konzept treu, pro Staffel etwa ein Jahrzehnt der alternativen Raumfahrtgeschichte zu erzählen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Frage, wie sich Politik, Technologie und Gesellschaft entwickelt hätten, wenn die Sowjetunion statt der USA als erstes Land Menschen auf den Mond gebracht hätte.

Zur Stammbesetzung der neuen Staffel zählen erneut Joel Kinnaman als Astronaut Ed Baldwin sowie Cynthy Wu in der Rolle seiner Tochter Kelly Baldwin. Ebenfalls wieder dabei sind Edi Gathegi als Unternehmer Dev Ayesa und Coral Peña als Ingenieurin Aleida Rosales. Ergänzt wird das bekannte Ensemble durch die Rückkehr von Toby Kebbell und Wrenn Schmidt.

Neu hinzu kommen mehrere Darsteller: Mireille Enos(öffnet im neuen Fenster) , bekannt aus der Krimiserie The Killing, in der auch Joel Kinnaman dabei war, übernimmt die Rolle der Celia Boyd, die Teil einer Sicherheitsorganisation auf dem Mars ist.

Costa Ronin, unter anderem aus der Agentenserie The Americans bekannt, spielt den sowjetischen Politiker und ehemaligen Kosmonauten Leonid Polivanov. Zudem stößt Sean Kaufman dazu, der aus The Summer I Turned Pretty bekannt ist und Alex Poletov Baldwin verkörpert – den inzwischen erwachsenen Sohn von Kelly Baldwin.

Handlungsschwerpunkt der neuen Staffel ist die wachsende Marskolonie Happy Valley, die sich seit den Ereignissen der vorherigen Staffel stark entwickelt hat.


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