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Staffel 3 von The Bad Batch: Wer hier nicht zuschaut, verpasst großes Star Wars!

In der dritten Staffel von The Bad Batch gibt es das Schicksal der Klone, das Geheimprojekt des Imperators und die Rückkehr einer Sith zu sehen. Sie startet heute bei Disney+.

Eine Rezension von Peter Osteried veröffentlicht am
Die Schaden-Charge ist das A-Team des Star-Wars-Universums (Bild: Lucasfilm)

Hinweis: Um den Bogen zur dritten Staffel zu schlagen, gehen wir auf die Handlung der ersten und zweiten Staffel ein. Wer nichts darüber wissen möchte, sollte lieber nicht weiterlesen.

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Die Nachricht, dass die dritte auch die letzte Staffel von Star Wars: The Bad Batch ist, war für manchen Fan alles andere als erfreulich. Denn die Serie gehört zum Besten, was es momentan in Sachen Star Wars gibt.

Sie führt praktisch fort, was mit Star Wars: The Clone Wars begonnen wurde und erzählt eine rasante, spannende und emotional packende Geschichte, die sehr viel erwachsener ist, als es auf den ersten Blick wirkt. Dass die Serie computeranimiert ist, sollte niemanden verschrecken. Wer hier nicht zuschaut, verpasst großes Star Wars!

Die von Dave Filoni entwickelte Serie konzentriert sich auf den Bad Batch, im Deutschen die "Schaden-Charge". Das sind experimentelle Klone, bei denen etwas schiefgelaufen ist, die aber zu Kämpfern geworden sind.

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Nach dem Untergang der Republik stellen sie sich gegen das Imperium: ihr Anführer Hunter, das Technik-Genie Tech, das Muskelpaket Wrecker und der Scharfschütze Crosshair. Zu ihnen gesellt sich das junge Klonmädchen Omega.

In der ersten Staffel rauft sich das Team zusammen und wird von Crosshair verraten. Für diese Figur beginnt eine über drei Staffeln laufende Entwicklung, die hochdramatisch ist.

Der Ärger findet sie immer

Auch bei der zweiten Staffel war die Mixtur der Geschichten so, wie man das erwartet: Es gab reichlich Action, aber auch Tiefgang. Die Klonkriege sind vorbei, nun herrscht das Imperium. Die Schaden-Charge versucht, sich aus Ärger herauszuhalten, aber der Ärger findet sie immer.

Das Schöne an der Serie ist, dass sie nicht im luftleeren Raum existiert, es werden auch Handlungsfäden von Star Wars: The Clone Wars aufgegriffen. So erfährt man hier, wie es dem Wookiiee-Padawan ergangen ist, den man zuletzt in der Serie gesehen hat. Ja, er hat die Order 66 überlebt, sicher ist er dennoch noch nicht.

Außerdem gibt es eine wahnsinnig gute Folge, die eine der großen Fragen des Star-Wars-Kanons aufgreift: Wieso und wann schwenkte das Imperium von Klonen um zu frei rekrutierten Soldaten für die Sturmtruppen um? Nichts weniger als eine Verschwörung war es, die die Klone aus ihren Jobs herausdrängte.

Darüber hinaus verlässt ein Mitglied das Team. Und es gibt einen Verlust zu beklagen. In der zweiten Staffel zeigte sich zudem, was die große Geschichte hinter allem ist. Es geht um das Ende des Klonprogramms und um den Beginn eines neuen Projekts. Die Serie bereitet hier den Boden für die spätere Rückkehr von Palpatine in der Sequel-Trilogie.

  1. Die Serie schließt Lücken der ganzen Mythologie
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  2. 2