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Stadia: Alte Bugs in Borderlands 3 und neue Funktion in Breakpoint

Mit einer neuen Funktion namens Stream Connect zeigt Stadia einen echten Vorteil von Cloud Gaming, außerdem tut sich was in Sachen Hardware. Gleichzeitig verärgert der Dienst die Käufer von Borderlands 3 mit einer veralteten Version.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Borderlands 3
Artwork von Borderlands 3 (Bild: Gearbox Software)

Google hat über seinen Spielestreamingdienst Stadia drei neue Games veröffentlicht. Bei Dragon Ball Xenoverse 2 gibt es keine Auffälligkeiten - anders als bei Borderlands 3 und Ghost Recon Breakpoint.

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Bei Borderlands 3 hat sich herausgestellt, dass die Version bei Stadia dem Stand vom 24. Oktober entspricht und somit Funktionen und Inhalte fehlen, die auf Windows-PC und Konsole längst per Update hinzugefügt worden sind - darunter ein zusätzlicher Schwierigkeitsgrad und Teile des Endgame.

Außerdem enthält das Actionspiel auf Stadia eine Reihe von Bugs, die in den anderen Fassungen längst korrigiert wurden. Streng genommen ist dafür nicht Google als Betreiber von Stadia verantwortlich, sondern das Entwicklerstudio hinter Borderlands 3 -also Gearbox.

Die Kritik der Community richtet sich aber auch gegen Google, weil Käufer keinen Hinweis auf die veraltete Version erhalten und schlicht, weil es solche Sachen durchgehen lässt. Gearbox selbst hat angekündigt, dass irgendwann ab Anfang 2020 alle Versionen des Spiels auf dem gleichen Stand gehalten werden.

Positiv fällt dagegen die Stadia-Version von Ghost Recon Breakpoint auf. In dem Actionspiel von Ubisoft gibt es erstmals eine Funktion namens Stream Connect. Damit kann man auf seinem Monitor in kleinen Fenstern das verfolgen, was bis zu drei andere Stadia-Spieler innerhalb einer Koop-Partie auf ihrem Bildschirm sehen.

So sollen sich die Teilnehmer besser abstimmen können. In seinem Blog schreibt Google, dass das rechenintensive Stream Connect nur dank der Server von Stadia möglich sei, aber Konsolen überfordern würde.

Ein bisschen was tut sich auch bei Stadia in Sachen Hardware. Spieler können nun für 15 US-Dollar die durchaus praktische Klemme bestellen, mit der man sein Smartphone direkt am Controller des Dienstes befestigen kann. Das Zubehörteil hat sich beim Test von Stadia auf Golem.de bewährt, es funktioniert mit allen Smartphones in den derzeit gängigen Standardgrößen.

Außerdem gibt es jetzt ein Update, das alle Chromecast Ultra in die Lage versetzt, mit Stadia zu funktionieren. Das ist praktisch für Käufer der Vorabversionen, die an mehr als einem Monitor mit dem Chromecast Ultra spielen möchten: Sie müssen das unter anderem bei der Premiere Edition mitgelieferte Chromecast Ultra nicht ständig umstöpseln, sondern können relativ kostengünstig ein zweites bestellen.

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Zeroslammer 19. Dez 2019

Und deswegen Spiele ich gerne Koop. Mit Splitscreen. Auf der Couch. Offline. Mit...

ChiakiAccess 19. Dez 2019

Das wird bei Stadia eben nicht extra berechnet. Bei Konsolen müsste dies aber getan...


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