• IT-Karriere:
  • Services:

SSD: Samsungs 860 Evo und 970/980 gesichtet

In naher Zukunft soll Samsung sein Midrange- und Highend-SSD-Portfolio aktualisieren: Die 860 Evo im 2,5-Zoll-Formfaktor und die 970/980 Evo oder Pro tauchen jeweils in Datenbanken auf. Als plausibler Termin wird Januar 2018 genannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung-SSD im M.2-Formfaktor
Samsung-SSD im M.2-Formfaktor (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung scheint an neuen SSD-Familien zu arbeiten, den 860 Evo und den 970/980. Hinweise finden sich in der Datenbank der Sata-IO (Serial Ata International Organization) und der NVMe Integrator's List des UNH Interoperability Laboratory. Die kommenden SSDs folgen auf die 850 Evo, die 960 Evo und die 960 Pro. Wie schnell die neuen Modelle werden, und wann sie auf den Markt kommen, dazu hat Tom's Hardware erste Informationen.

  • Samsung 97x/98x in der NVMe Integrator's List (Bild: IOL)
  • Samsung 86O Evo in der Datenbank (Bild: Sata-IO)
Samsung 86O Evo in der Datenbank (Bild: Sata-IO)
Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. CONTAG AG, Berlin

Bei den 860 Evo handelt es sich um SSDs im 2,5-Zoll-Formfaktor mit Sata-6-GBit/s-Schnittstelle. Viel flotter als die 850 Evo dürften sie daher nicht werden, zumindest die sequenzielle Datenrate wird durch das Interface limitiert - bei kleinen Dateien könnte es aber einen Leistungszuwachs geben. Angesichts von fünf Teilenummern erscheinen fünf Modelle zu Beginn sehr wahrscheinlich: Logisch wären 4 Terabyte, 2 Terabyte, 1 Terabyte sowie 500 GByte und 250 GByte Kapazität. Eine 8-Terabyte-Variante ist vermutlich noch zu teuer.

PM981 als OEM-Vorreiter

Die 970 und 980 werden nur als 97X sowie 98X aufgeführt, was aber nicht ausschließt, dass sie etwa als 970 Evo und 980 Pro erscheinen werden - so ging Samsung schon früher vor. Im Januar 2018 sollen zwei neue SSDs mit 3D-TLC-NAND-Flash-Speicher erscheinen, die Consumer Electronics Show wäre der passende Zeitpunkt für eine Ankündigung. Wie die 970/980 aussehen könnten, darauf weist die PM981 hin: Das M.2-2280-Kärtchen ist für Notebookhersteller gedacht und soll ähnliche Hardware aufweisen.

Einträge im chinesischen Onlineauktionshaus Taobao zeigen, dass die PM981 mit vier PCIe-Gen3-Lanes und NVMe-1.2-Protokoll arbeitet. Sie verwendet einen Polaris-v2-Controller (Phoenix) und Flash-Speicher mit geschichteten Zellen sowie drei Bit (3D-TLC-NAND). Die SSD schafft über 3,2 GByte die Sekunde lesend und rund 1,8 GByte schreibend - mehr bis ähnlich viel wie eine PM961/SM961, aber weniger als eine 960 Pro. Für eine 970/980 müssten Controller und Flash-Speicher also noch ein bisschen schneller arbeiten können.

Wahrscheinlich ist, dass Samsung auf den aktuellen V-NAND v4 setzt, der V-NAND v5 dürfte noch nicht die Serienreife dafür haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Tom Clancy's Rainbow Six Siege für 7,99€, Assassin's Creed Odyssey für 17,99€, Far Cry 5 für...
  2. (u. a. The Bradwell Conspiracy für 8,99€, Days of War: Definitive Edition für 8,30€, The King...
  3. 17,99€

Folgen Sie uns
       


Asus-Gaming-Monitor mit 43 Zoll Diagonale - Test

Zwar ist der PG43UQ mit seinen 43 Zoll noch immer ziemlich riesig, er passt aber zumindest noch gut auf den Schreibtisch. Und dort überrascht der Asus-Monitor mit einer guten Farbdarstellung und hoher Helligkeit.

Asus-Gaming-Monitor mit 43 Zoll Diagonale - Test Video aufrufen
    •  /