Abo
  • Services:

SSD: Crucial erweitert MX300-Serie um 275, 525 und 1.050 GByte

Bisher war sie nur mit 750 GByte Kapazität erhältlich, seit heute gibt es Crucials MX300-SSD im 2,5-Zoll-Formfaktor in drei neuen Varianten. Die Modelle in M.2-Bausweise sollen folgen - und noch eine weitere Ausführung.

Artikel veröffentlicht am ,
MX300 als 2,5-Zoll-SSD
MX300 als 2,5-Zoll-SSD (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der SSD-Hersteller Crucial hat die MX300-Serie an Flash-Drives um neue Modelle erweitert: Die MX300 war bisher einzig als 750-GByte-Variante erhältlich, heute erfolgte die Veröffentlichung der Pendants mit 275, 525 GByte und 1.050 GByte Kapazität. Allen SSDs gemein sind der 2,5-Formfaktor und die Verwendung von 3D-Flash-Speicher der Konzernmutter Micron. Die neuen MX300 kosten 75, 140 und 280 Euro - die Version mit 750 GByte startete bei 210 Euro.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Für Ende August 2016 plant Crucial die Einführung aller vier Modelle im M.2-2280-Steckkärtchenformat. Interessant dürfte werden, ob die größeren Varianten doppelseitig bestückt sind, was davon abhängt, wie viele Dies in ein Package passen. Wem eine SSD mit Sata-6-GBit/s-Interface zu langsam ist, für den arbeitet Crucial an der Ballistix TX3. Die ist per PCIe 3.0 x4 angebunden und soll dem bisherigen Stand zufolge auch im August erscheinen.

Im neuen Datenblatt der MX300 (siehe PDF) taucht übrigens eine bisher noch nicht angekündigte 2-TByte-Version auf. Die Konkurrenz - sprich Samsung - bietet in Form der 850 Evo bis zu 4 TByte im 2,5-Zoll-Formfaktor.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

freebyte 27. Jul 2016

Eigentlich brauch ich nur billige Replikation ala RAID-1. Auf den Kisten laufen LAMP-VMs...

ms (Golem.de) 27. Jul 2016

Es lässt sich bei einer Nachricht quasi nicht vermeiden, die eigentliche Information in...

mp5gosu 27. Jul 2016

Grml. Dass man sowas immer erst hinterher sieht... Aber danke für die Info!

My1 27. Jul 2016

aber warum machen die den speicher nicht einfach in GiB und co? beim arbeitsspeicher...


Folgen Sie uns
       


Apple Pay ausprobiert

Dank Apple Pay können nun auch Nutzer in Deutschland kontaktlos mit ihrem iPhone bezahlen. Wir haben den Dienst bei unserem Lieblingscafé ausprobiert.

Apple Pay ausprobiert Video aufrufen
Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?
Rohstoffe
Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Für den Bau von Elektroautos werden Rohstoffe benötigt, die aus Ländern kommen, in denen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Einige Hersteller bemühen sich zwar, fair abgebaute Rohstoffe zu verwenden. Einfach ist das aber nicht, wie das Beispiel von Kobalt zeigt.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
    Recruiting
    Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    Digitalisierung und demografischer Wandel machen es Arbeitgebern immer schwerer, passende Kandidaten für freie Stellen zu finden. Künstliche Intelligenz soll helfen, den Recruiting-Prozess ganz neu aufzusetzen.
    Von Markus Kammermeier

    1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
    2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
    3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

      •  /