• IT-Karriere:
  • Services:

Square Enix: Werbung für Spielzeit

Ein neues Modell für die Vermarktung etwas älterer Spiele probiert Square Enix aus. Auf Coreonline.com können Spieler sich Werbung anschauen - und dann kostenlos Hitman und später Tomb Raider spielen.

Artikel veröffentlicht am ,
Coreonline.com von Square Enix
Coreonline.com von Square Enix (Bild: Golem.de)

"High Definition Games in your Browser" lautet der Slogan, mit dem Square Enix sein neues Portal Coreonline.com gestartet hat. Das bietet derzeit die Möglichkeit, das 2006 veröffentlichte Hitman Blood Money und Mini Ninjas kostenlos im Browser zu spielen. Im Gegenzug muss der Spieler allerdings ein paar Spots anschauen. Benutzer können sich Spielzeit verdienen, indem sie aus einer Vielzahl von verfügbaren Videos wählen. Für eine Minute Reklame kann man 20 Minuten spielen - allerdings kann sich das laut dem Publisher künftig generell oder bei einzelnen Titeln durchaus noch ändern.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Wer die Werbung nicht sehen möchte, darf alternativ für einzelne Level oder ganze Spiele bezahlen - das gesamte Hitman etwa kostet rund 5 US-Dollar. Langfristig will der Betreiber weitere Titel online stellen - angekündigt ist für Oktober 2012 Lara Croft and The Guardian of Light, später soll Tomb Raider Legends folgen.

Das Angebot befindet sich noch in der Betaphase. Das ist unter anderem an teils sehr langen Wartezeiten und häufigen Fehlermeldungen zu spüren. Square Enix arbeitet mit Google zusammen, was bedeutet, dass sich Spieler mit ihrem Google-Account anmelden können. Außerdem läuft Coreonline.com ohne zusätzliche Software mit Chrome - wer den Internet Explorer oder Firefox verwendet, bekommt ein Plug-in installiert. Hitman läuft nur unter Windows, Mini Ninjas auch unter Mac OS.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

Himmerlarschund... 31. Aug 2012

Das ist bestenfalls zivilrechtlich interessant...

Himmerlarschund... 31. Aug 2012

Wieso Freibier-Mentalität. Mein Rechner guckt sich doch die Werbung an. Letztendlich wird...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

    •  /