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SQL und NoSQL:
Die neue Datenbankvielfalt

Relationale Datenbanken sind nicht mehr unbedingt die erste Wahl bei der Speicherung großer Datenmengen. Die Lösung heißt NoSQL, die – anders als der Name vermuten lässt – SQL mit einschließt.
/ Max Bold
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Je mehr Daten, desto besser muss das System sein, das sie verwaltet. (Bild: Screenshot: Max Bold)
Je mehr Daten, desto besser muss das System sein, das sie verwaltet. Bild: Screenshot: Max Bold

In den letzten Jahren haben neue Anwendungen zu einem enormen Wachstum an Datenbeständen geführt. Auch die Zahl der Nutzer hat zugenommen, siehe die Aktivitäten von Amazon, Facebook, Google, Instagram, Youtube, Telegram, Whatsapp oder von Streaming-Diensten wie Netflix. Schnell zeigte sich, dass die klassische Datenhaltung in Form von relationalen Datenbanken und dem Zugriff via SQL den Herausforderungen nicht mehr gewachsen war.

Nur neue Methoden und Datenbankarchitekturen konnten mit dem exponentiellen Wachstum an Daten, Benutzern und Transaktionen fertig werden, Stichwort: NoSQL. Wir erklären, wie NoSQL sich von klassischen Datenbanken unterscheidet und wie sich alte und neue Datenbanken verbinden lassen.

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