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SQL-Performance:
Jede Millisekunde zählt

Träge Datenbankabfragen gehören für viele Admins zum Alltag, man muss das aber nicht hinnehmen. Wir zeigen einfache Wege zu einer besseren Leistung.
/ Markus Renezeder
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Wie beim 24-Stunden Rennen von Le Mans spielt Zeit auch bei Datenbankabfragen eine wichtige Rolle. (Bild: Ker Robertson / Getty Images)
Wie beim 24-Stunden Rennen von Le Mans spielt Zeit auch bei Datenbankabfragen eine wichtige Rolle. Bild: Ker Robertson / Getty Images

Dass jede Millisekunde zählt, zeigt der tägliche Kampf von Datenbankentwicklerinnen und -admins, auch wenn es so klingt, als ginge es um die 24 Stunden von Le Mans (öffnet im neuen Fenster) . Viele Applikationen wie ERP-Systeme, die im Hintergrund Datenbanken nutzen, haben Probleme mit der Performance, die durch ineffiziente Abfragen verursacht werden. Wir stellen einige Lösungen vor, denn sogenannte Long Time Queries sind meist einfach aufzufinden und zu optimieren. Wir erklären, wie.

Oft genügt es, einen passenden Index auf einer der betroffenen Tabellen anzulegen, und die Abfrage, die vorher mehrere Sekunden gedauert hat, liefert innerhalb weniger Millisekunden ein Ergebnis zurück. Je nach Design der Applikation kann es auch vorkommen, dass eine Abfrage, die auf den ersten Blick performant läuft, mehrere Tausend Mal hintereinander ausgeführt wird, zum Beispiel bei Nested Loops. In so einem Fall ist jede Millisekunde pro Ausführung kostbar.

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